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vorgenommn,'. Das von seinem Vater erkaufte SchloßVicrnSberg folgte mit seinen Zubehörungen in etwa 3t)Ortschaften seinen Söhnen als Mitgift an den DeutschenOrden, dem später noch manche kleinere Besitzungen zuge-wandt wurden und im Jahre 1304, zum Ban eines Mün-sters bei der zn Viernsbcrg errichteten Comthurei, der burg-gräflichc Hof zu Nürnberg, „außer der Mauer bei demSpital gelegen", legirt wurdet Einen noch größer,, Com-plex von Besitzungen trat der Burggraf zwar verkanfsweiso,aber — wie der Käufer selbst sagt — gegen eine mir ge-ringfügige Vergütung, den, Bisthume Eichstädt ab, nämlichdas Schloß und die Stadt Abenberg mit deren Zubehörun-gcn, die Stadt Spalt und das jetzt wüste gewordene SchloßSandeskron mit allen Pertincnzien, unter Vorbehalt derEinkünfte für sich und seine Gemahlin ans Lebenszeit.
Auch ein Collegiatstift von Weltpriestern hatte der Burg-gras in Gemeinschaft mit den, Bischöfe von Eichstadt ansanglich zu Abenberg begründet, dann nach Spalt verlegt undreich dotirt. Es war bestimmt, die sterblichen Ueberrcste desStifters und seiner Gemahlin nach ihrem Tode in seineGrabgewölbe aufzunehmen
Dem Bisthume Eichstädt vcreigncte der Burggraf„er das Schloß Werdenfels oder WernselS mit seinem Zu-behör, eine ebenfalls zu dem burggräslicheu Allodialvermö-gen gehörige Herrschaft, welche die Familie Rindsinaul, dieihr nutzbares Eigenthum dem Bisthume verkaufte, von den,
1) Ilöüer, im dsi' IVieimr v. .7. 18b», Ho. 12.
2) Man. II, 389. 432. 452. 497.
3) Das. 391. 392. 403. 411. 414. 438. 439.