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1 (1861) Die Grafen von Zollern und Burggrafen von Nürnberg
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zum letzten Mal als Thcilnehmer am Rathe König Hein-richs wahrgenommen '.

Bei des Kaisers Rückkehr von dem unternommenenKrcuzzuge kam ihm der Burggraf schon in Apulieu ent-gegen. Die Vorgänge in Deutschland erforderten Wohlmündliche Berichterstattung und Berathung. Ihr Erfolgwar, daß der Burggraf vom Kaiser an den Hof seinesSohnes nach Deutschland zurückkehrte, wo dieser auch denBurggrafen den alten Platz in seiner Umgebung wieder ein-nehmen und sich von ihm nach Friaul zn persönlicher Zu-sammenkunft und Unterhandlung mit seinem erzürnten Vatergeleiten ließ. Der Kaiser wurde hier durch das Zuredender anwesenden Großen des Reiches ohne Schwierigkeit be-wogen, dem Sohne zu verzeihen und sich durch sein Ver-sprechen künftiger Unterwürfigkeit und Besserung zufriedenstellen zu lassen.

Es war jedoch in dem Prinzen, welchen der Burggrafvon Friaul ins Reich zurück begleitete und noch ferner alsRath zu unterstützen hatte, durch die väterliche Milde keineSinnesänderung erwirkt. Im Dränge nach Unabhängigkeitbrütete Heinrich jetzt vielmehr noch ärgere Pläne, als zuvor,und eilte er einem offenen Ausstände gegen den Vater zu.

Der Burggraf, der ohne Zweifel zu den Wächterngehörte, welche dem jungen Könige bestellt waren, bliebmit ihm gleichwohl lange noch, wenigstens äußerlich, in gutemVernehmen. Er ließ z. B. noch am 30. August 1234 einevon ihm dem Deutschen Orden zugewandte Besitzung in

1) HIon. I, Xo. 142. ält. IIuk. c1es Damk. etc.

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