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wesen seyen Allein das? Tolner das lbndruckcn, in einemschon in den? Publicum verbreiteten Werk, wenn es Stattgehabt, aus diesem Grunde, der von ihm selbst erkanntenhistorischen Wabrheit zuwider sich erlaubt haben sollte, darfobne strengen Beweis nicht angenommen werden, weil derselbe,als eidlich verpflichteter kurpfälzischer Rath und Historiograpbdadurch nicht nur eine strafbare Verletzung seiner Amtpflicht,würde zu Schulden gebracht, sondern auch seine historiogra-phische Ehre geschändet haben. Im Gegentheil, es muß,zufolge der für pflichrmasiges Verhalten streitenden natürlichenund positiven Rechtsvermuthung, so lang bis das Gegentheilstreng erwiesen ist, angenommen werden, daß Tolner nachgewissenhafter Ueberzeugung zur Aenderung sich entschlossenhabe. Auch gibt der Pfalz-Zweibrückische Professor Joannis,der pfalzgräflichen Geschichte sehr kundig, den von Tolnergelieferten Stammtafeln ein ausgezeichnetes Lob. „Uolchuisomniflus", schreibt er, jZiumPIuirt. Ic! numcjue
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Der so eben angeführte Joannis meldet^), KurfürstFriedrich habe „seine beiden Söhne, Friedrich und Ludwig,die er mit Clara von Temngen oder, wie sie andere nennen,
1) I. G. Estor, auserl. kleine Schriften, Bd. I, S. 665.
2) Ans dem Titelblatt seiner " tLststillounm -«I bllsMi-i-im p-ilmin-uuflteiäallz. 1709. k»I.)" nennt Tolner sich „8m-eni88. Lloet. pa-1i>t. (lonsiliar. Lt HisturivAi'-lplius, ar.4c!>(I. 14<zistolü. L!ÜI....
Z) (4. (l. .lounuis, ^r-ml-uio ste 8cripturibus acl Instmiun, ?i>Iu-tiimm noseenclam sticienüstus, p. 20. vor seiner eben angeführtenAusgabe von ?are! biswria Lavarico-b'slaüna.
4) In einer Anmerkung zu I. F. Neiger's Schrift: "Die ausge-löschte Chur - Pfalz - Simmerische Stamms - Linie". S. I. G.Estor, auserl. kleine Schriften, 1. Bd., 3. St., S. 665 f.