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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Urkunden I und Gcschicbtbücheru denen auch spätere Schrift-steller H gefolgt sind,Dcttin; eine Variante, erklärbardurch die gemeine Sprechweife der Oberteurschen und Ober-sachsen, bei welchen ein Unterschied zwischen T und D nichtmerkbar wird.

Von einem fast gleichzeitigen Geschichtschreiber I wirdClara genanntTottn", wahrscheinlich in der weiblichen En-dung statt Tottin. Auch wird, im fünfzehnten Jahrhundert,einTott" als Mitglied der oben schon erwähnten Mehreren-gesellschaft zu Augsburg genannt I. Möglich, daß Totr undTett zwei Versionen eines und ebendesselben Eigennamens wa-ren, oder daß in Handschriften e und o aus Versehen ver-wechselt wurden. Da auch Matthäus von Kcmuat, in dein(hier unten, Note H angeführten Srammbaum,Clara Dert"

t) Kremer, a. a. O., S. 527, Nete 3, citirt (in sein Urknndcn-bnch nicht aufgenommene) Urkunden von 1458, 1470 und 1476,worin Kurfürst Friedrich sieClara Detti»" ueune, und eineUrkunde von 1474, über einen von ihr geschlossenen Tauschver-trag, worin sieClara Dettin von Augsburg" genannt werde.Cläre Dctin von Angspurg" nennt Friedrich sie in einemSchcnknngsbrics über ein Haus, mit Garten und Weingarten,zu Worms, von 1470, wovon eine, wie es scheint, gleichzeitigeAbschrift in dem Fürstl. Löwenstein-Wertheim-Rosenberger Archiv.

2) Matthias von Kemnat meldet, in einem Stammbaum desHauses Pfalz, von Friedrichs des Siegreichen Söhnen Friedrichund Ludwig: " ex clara statt nati sunt".

Z)Ll-ua (Ootin ooguomon siut)", schrieb Trab er, in seinenöiotis et üststitiviiibns zu Trillion! i bistor!» bell! Lavarioi,Tom. II. Her. (^ermanlcar,, p. Z67. Auch Kremer schreibtüberallDettin". Eben so C. Büttinghauscn, Beyträge zurPfälzischen Geschichte, Bd. I, S. 55, u. Bd. II, S. 4 ss.

4)Tiara ex ^.ugnsta nata enAnamiue TottN". I.astislaus 8uut-beim, in T. Tekele, rerum Loicarnm 8cr!ptores, T. II,p. A77. Snntheim war Canonicus zu Wien, in Diensten desKaisers Maximilian I. für geistliche und weltliche Angelegenheiten.

5) Paul von Stetten, der jüngere, Geschichte der adelichen Ge-schlechter in der freyen Rcichs-Stadt Augsburg (Angsb. 1762. 4.),S. 441.