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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Burq Besiecheim, doch alte mir Vorbehalt der Ablösung durchbestimmte Geldsummen, die Befreiung der Stadt Eppingenvon dem Badischen Ablösungsrecht, desgleichen der StadtHeidelshcim, der Rheinauen und der Jagd- und Fischereige-rechtiqkeir zwischen Germersheim und Setz von dem BadischenAnspruch, und die Lehnberrlichkeit über die Badische StadtPforzheim, doch ablösbar gegen Bezahlung von 46,666 Gul-den I. Jngleichen (1463), die Lehnherrlichkeit über diewirreinbergischen Städte Marbach und Stuttgart, und als-baldige Rückgabe an Kurpfalz der von diesem im Jahr 1441kaufweise erworbenen Grafschaft Löwenstein, der Stadt Meckmühlund des Zehnten zu Heilbronn, deren lebenslängliche Nutz-niessung der Gemahlin des Grafen Ulrich von Wirtemberg,als vormaliger kurpfälzischer Witwe, geblieben war, wie auchdes noch in ihren Händen befindlichen pfälzischen Hausschmucks I.Endlich (1463) die kurmainzische Stadt Pfeddersheim mitden dazu gehörenden Burgmannen ^).

§. W.

Fortsetzung.

Durch Verträge und Vergleiche anderer Art machteFriedrich folgende neue Erwerbungen: (1461) das kurmain-zische Amt Starkenburg in der Bergstrasse I (die Schlösser

t) Die Ablösung erfolgte erst 1750 von Baden-Durlach, durch ver-glichene Bezahlung von 6V,VON Gulden. 3eboepklin, bwtari»^ilrinoo-staüonsis, D. IV. p. fio6; V. II, «76, nola g.

2) Krem er, S. 340 ff.

3) Die Verschreibung ward erst 1465 ausgefertigt. Kremer,S. 363 f.

4) Kremer, S. 260.