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[Text] (1875)
Entstehung
Seite
XXI
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Als Eberhard im Bart 3 Jahr vor seinem Tode zu Worms am 21. Juli 1493 durch Kaiser Maximilian Izum Herzog erhoben wurde, verlieh ihm der Kaiser ein vermehrtes Wappen, in welchem die Hirschhörner,als Stammwappen das erste Feld, die Teckischen Wecken das zweite, die Reichssturmfahne das dritte, dieMömpelgardischen Fische das vierte einnahmen und liess ihm unmittelbar nach den älteren Herzogen,vor allen Markgrafen und Landgrafen seinen Rang anweisen.

Virg. Solis.Die Herczogen". Siebm. I. 6. Wem. C. I. 39. Wolffb. C. 66.

Lief. 3. LV.

1) Herczog von Wolgast, Inn der Schiesse.

(Pommern),

Conc. B. 174. Virg. SolisWolgast". Siebm. I. 7. stellt das vereinigte (spätere) PommerischeWappen dar.

2) Herczog von Grossen Glawen, Inn der Schiesse.

(Schwerin in Mecklenburg!)

Conc. B. 173b hat auchGlawen in der Schleäi". Virg. Solis macht denselben Fehler.

3) Herczog von Stettin, In der Schiesse.

(In Pommern).

Conc. B. 174b. hat auch:im Schlefy". Virg. Solis schreibt ebenfallsin Schles." das Conc. B.hat abervon dem hochgebornen Fürsten Herczog Johannfen von Steten" (Stettin) 173. die PommerischeHeimat scheinbar gewahrt. Nur sollte der rothe Greif nicht im Silberfelde erscheinen, sondern in einemgoldnen, oder blauen.

Wem. C. I. 32 b. Wolffb. C. 67 a. Im letzteren steht für Stettin auch der Pommerische rotheGreif im silbernen Schilde.

Lief. 1. LVb.

1) Herczog von Bergen.

(Geldern und Jülich).

Conc. B. 177b.herczog Reinhart von Geller vnd graff zu Gülch". Wolffb. C. 75, 75 a. Geldernund Jülich. Sieb. I. 6. Jülich, Cleve und Berg.

2) Herczog von Münsterberg.

(Münsterberg).

Conc. B. 175 b. Wolffb. C. 77. Virg. SolisHerzoge" 32. Adler wie bei 3. Siebm. I. 6. bringtdas Wappen der Podiebrad'schen Herzöge.

3) Herczog von Sudnicz.

(Schwi Schweidnitz).

Luchs Schles. Fürstenbilder Bresl. 1872. Taf. 28. Der Adler halb schwarz, halb roth mit silbernemHalbmond im von Gold und Silber gespaltenen Schilde.

Lief. 1. LIX.

1) Das Herczogtum von Franken ist yeczdes Bischoffs von Wirczburg.

Franken).

Siebm. II. 2.

2) Herczog von Oppul.

(Oppeln).

Conc. B. 175. schreibt ebenso wie Virg. Solis:Opoliencz" der Adler sollte Golden in Blau dar-gestellt sein.

3) Herczog von Tek sind vor gewessen Grauffen v Wek.

(Teck).

Conc. B. 174. mit dem Beisatz:was selb hie". Wem. C. I. 14b. Siebm. II. 3.

4) Herczog von Zaeringen, Stifter der Stat zu Bern, In vchtland vnd zu Breissach.Wem. C. I. 215 a. Siebm. II. 14.

5) Herczog von Yrslingen vnd v. Schilttach.

Conc. B. 174. Wem. C. I. 214b. Wolffb. C. 82a. Siebm. Y. 1.

V

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