Druckschrift 
1 (1858)
Entstehung
Seite
347
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23) Riedel, d. M. Brand. 1250. Ii. 191.

24) Versuch einer Nkermärkischen AdelS-Historic von Chri-stian Wilhelm Gr und mann. Prenzlau 1744 Fol.S. 28 und folgende.

25) Jahrbücher des Mecklcnburgschen Vereins für Geschichteund Alterthnmskunde; herausgegeben von Lisch. VIII.S. 221.

26) Das Wappenschild zu Jüterbog! ist hier irrthümlich, wieder Name als den Winter feld gehörig angegeben, wieschon S. 68 berichtigt, es gehörte einem Hansz vonB e r t e S l c v e.

Ein Siegel jenes Achim von Winterfeld ingrauem Wachs vom Jahre 1395, siehe S. 329, enthhält denWolf von rechts nach links aufgerichtet über zwei Garben.Ein Siegel Dietrich's von Winterfeld etwa vomJahre 1500 hat nur eine Garbe unter dem ebenso auf-gerichteten Wolf wie im vorigen Siegel.

Das in der Zeichnung gegebene Wappen ist das derMarquis und der Grafen von Winter selb; jedochnicht nach der Zeichnung in der G o ldst e i n'schen Samm-lung wie verheißen, diese ist nicht cvrrect, sondern aus:„Lutzens 8iix>s>Iemer!t a»x leazilmv« cku Diicüt: cke Lea-Imnl. ^4 In 1726. I'. I. s>. 435."

Ein gestochenes Siegel, welches der jetzige Besitzer vonSeefeld einst auf dem Felde in Mecklenburg gefunden,giebt das bekannte Familienwappen mit zwei wilden Män-nern als Schildhalter.

In dem von Rummel'schen Stammbuch auf derBibliothek des Geh. Archivs zu Königsberg hat sich pa-;.57 ^4o. 1601 Samuel von Winter feld eingeschrie-ben, und sein dabei gemaltes Wappen ist der graue Wolfim blauen Felde, der vor der gelben Garbe nach linksspringt.

Ein ähnliches Originalsicgel des Komthurs und Land-voigts von Schiefelbein vom Jahre 1650 mit der Ueber-