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Zeit, sowie der gleichfalls hier angesessene» Herren von Werle.Es ist nicht Zufall, daß wir ihn nicht finden, denn die Urkun-den dieser Herren sind eben so reichlich vorhanden wie ausdem später» Jahrhundert; wir werden daher zu der Ueberzeu-gung gleichsam gezwungen: daß die Winterfelde auch hiernicht vorhanden waren, und auch nicht früher, als sie in denUrkunden sich zeigen, in diese Gegenden gekommen sind.
Eine Unterstützung findet diese Behauptung durch die Ur-kunde, welche uns das Verbündniß der Städte Pcrleberg,Pritzwalk, Kyritz, Havelbcrg, Freienstein und Meicnbnrg undder Mannen, die im Lande der vorgenannten Städte gesessensind, als: Herr Albrecht von Klepitz, H. Johannesvon Kroecher, H. Fritze von Schepelitz, H. Hein-rich von Schepelitz, H. Jo von Konig smark, H.Hannes von Qnitzow, H. Meinhard von Kruse-mark, H. Heinrich von Carstede, Ritter, Coneke vonQnitzow, Gise von Klicik, Ludiger von Dupow,Coppeke von Wartenberg, Borre Otto von Sten-dal, Gedeke von Britzik, Bnsso von Paris, Al-brecht Rodcvos, Meineke Carstede, Gerard vonTrebbow, Claweö Gir, Rutgcr Man, Daniel vonGrambow, Giso von Konigsmark, Coppeke Cregeund M a n kennen lehrt. Dies Bündniß wollen festhalten Rit-ter, Knappen und Städte und haben ihr Jnsiegel angehängtzu Kyritz 1325 an dem nächsten Sonntag nach Lichtmissen l4).Dies ist der Adel, den wir später mit unfern Vorfahren be-nachbart finden; sie waren noch nicht unter ihm.
Die Frage, woher kamen sie, beantwortet sich nunmehr da-hin ganz von selbst: daß sie nur ans Pommern gekommen seinkönnen, wo wir sie einst mächtig und ausgebreitet um diese Zeitfast eingehen finden. Cs tritt dies zwar der bisherigen allge-meinen Annahme entgegen, daß die Winterfelde unmittelbaraus der Altmark gleich in diese Gegend der Priegnitz eingewandert