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tin in dcr Segclation behindert würden, den Stettinern diefreie Fahrt durch die Pcene, Swine oder andere Ströme ihresLandes so lange zn entziehen, bis den Stargardtern ihr Rechtwiedergegeben sei.
Hierdurch verpflichtet standen die Stargardter und mitihnen der fehdclustigc Adel Hinter-Pommerns dem HerzogeErich bei, das Erbe König Erich'S einzunehmen. Da nundie Stcttiuer für die Parthei Wartiölav IX. (Erich'SVater) und ihres LandcShcrrn Otto III. kämpften, so hattenauf einen Tag im Jahre killt» sechs kriegslustige Edellente,unter ihnen dcr Komthur von Zachan nebst der Stadt Grcif-fenberg, den Stcttincru im Namen Erich'S den Krieg ange-sagt, Einen gleichen An- und Absagebrief übersandten fast andemselben Tage über achtzig hinterpommersche Edellente, unterihnen die Borke, Wachholtz, Wedel, Osten, Damitz,Put kam er, Lcttow, Voß, Zastrow, Golz, RcrinWoidtkc, Ramel Billcrbek, Glascuapp, Born,Below, Stöjentin, Massow, Bau deiner, Winter-seld, Wopersnow, Mantcnfel und andere. Unter diesenwar auch unser Peter, der uns hier als kampfesmnthig be-zeichnet wird. Ansier dem üblichen Wegtreiben von Vieh undEinsangen von Wehrlosen erfahren wir nur, dasi als am 22.Februar 1360 Erich mit den Seinigen den Thurm am Damm-zoll überfallen und nach blutigem Treffen eingenommen undzerstört hatte, und mit großer Beute heimgezogen war, dieStettincr, um sich zu rächen, mit Unterstützung Mecklenburgsim Juny desselben Jahres Stargard überfallen wollten,welches ihnen jedoch mißlang dafür aber Beute davon-tricben. In dieser Weise wurde die Fehde noch weiter ge-führt, ohne dasi die Landesherren in Verwickelung gcricthen.Von Peter hören wir weiter nichts, doch sicherlich war aucher angesessen, da zu gleicher Zeit wir den Abt des mächtigenKlosters ans seinem Geschlechte kenneu lernen werden. Uo).