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DomstifteS Cammin gewesen Wae, beschirmte nun die neueLehre, und gerietst deshalb in den Bann und starb auch indemselben. Sein einziger Sohn BoguSlav IX. und Nach-folger sowie dessen Mutter traf gleichfalls der Bannstrahl, zahl-lose Zerwürfnisse waren die Folge davon. Mit dem Ordenlebte dieser anfänglich in Frieden, als aber die Hnsstten durchPolen veranlaßt in'ö Land drangen, und von ihm freundlichaufgenommen wurden, begann wieder der alte Streit, und imFrühjahr 1131: herrschte ein förmliches Naubsystem zwischenden Gebieten von Stolpe und Danzig. Bognölav IX. starb1117 gleichfalls im Banne ohne männliche Erben, nur mitHinterlassung einer Tochter Sophia, und nun herrschte seineWittwe Maria von Massovien in Stolpe, als der alteKönig Erich, der einzige Erbe, 1119 nach Pommern zurückkehrte, und seinen Sitz in Nügenwaldc nahm. Die ErbinSophia heirathcte 1-151 Erich II., ein Sohn Wartis-lav's IX. und Enkel Barnim's VI. von Pommern-Wol-gast, und dieser waltete nun unumschränkt als Herr deS Lan-des, besonders begünstigt durch Mannen und Städte. Deralte Erich fühlte sich jedoch dadurch verletzt, und es drohteein Bruch, so daß die Hintcr-Pommerschen Stände sich veran-laßt sahen, durch 10 Abgeordnete aus ihrer Mitte eine Eini-gung zu vermitteln, die auch den 16. Januar 1157 zu Rügen-Walde zu Stande kam, worin dem Könige das ganze Land„von der Swine bis vor Preußen" zuerkannt wurde, und Her-zog Erich nur bedeutende Hebungen erhielt. Unter diesenAbgeordneten befand sich auch Claus (ClawcS) Winter-feld (7). Der alte König Erich starb 1159 und nun machtenHerzog Erich's Bruder Wartislav X., und sein Vettervon Stettin gleichfalls Ansprüche ans das Erbe. HerzogErich hielt sich als Gemahl der Erbin Sophia, die ihmauch bedeutende Schätze zubrachte, allein zum Erbe befugt,eilte nach Hinter - Pommern, gewann Praelaten, Mannen
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