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merkt können wir nicht lassen, daß wir auch hier später immer dieGarbe bei dem Wolfe finden, ebenso wie bei der Nor-Pom-merschen Linie der Winterfcldc, nnd bei denen des Ge-schlechtes, die wir später in den Marken und Mecklenburg ken-nen lernen werden. Wir haben hierdurch den Beweis, daßdie Garbe trotzdem, daß sie häufig in den ältesten Siegelnfehlt, dennoch nranfänglich als ein nvthwcndiges Zeichen demSchilde angehört habe, und nicht erst später durch Zufall oderLaune in demselben angebracht ist. Auf diesem Fenster in ge-maltem Glase stehen um das Wappen herum noch die Namender vier ältesten Besitzer der Reihenfolge nach mit ihren Frauen;diese Namen geben uns, obgleich ohne Zeitangabe des Be-sitzes, dennoch indircet Nachricht, wen wir als den Ersten,mithin als Begründer dieser Linie zu betrachten haben und zuwelcher Zeit eine Uebersiedelung stattgefunden hat. Diese Na-men, die vier Generationen darstellen, sind der Reihenfolgenach folgende: 1) Dame, 2) Dcttlof, 3) Henning nnd4) Claus; von diesem Claus wissen wir, daß er 1457 alsein Abgesandter der Hinter-Pommcrschen Stände zu KönigErich nach Rngcnwalde geschickt wurde. Rechnen wir ansjede Generation nur 3t) Jahre zurück, so solgt daraus, daßDame um 1337 gelebt haben muß; es trifft dies wunderbarzusammen mit der Zeit, in welcher wir bereits mehrfach dasAuseinandergehen des Geschlechtes angegeben haben, nnd zu-gleich auch mit der Zeit des ersten Bekanntwerdens von Win-tershagen. Zwei andere Fensterflügel, welche auch Wappenund Namen enthielten, sind 181k ans der Kirche genommenworden nnd vermnthlich nach dem Schlosse Marienbnrg ge-bracht, diese Namen sind sicherlich die der vier nächsten Besitzerbis zum Jahre 1615 gewesen, in welchem Jahre bei der Ne-stauration der Kirche diese Fenster wieder aufgestellt wor-den sind.
Dame von Winterfeld ist also der Ahnherr dieses
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