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nähme ist nicht vorhanden. Nnn bleiben noch Kagenow nndStcinmoker als die uralten Stammlehne dieser Linie bis zuihrem Aussterben zu erwähnen; von crsterem wissen wir, daßdie Heyden im Mitbesitz sich befanden, an deren Stelle trittschon in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ein anderesGeschlecht, die von Netzow anfänglich noch wechselnd mitdenen von dem GHolme, und beharrt darin gemeinsam mitdem nnsrigen. Steinmokcr, früher bloS Moker genannt,südlich unweit Kagenow gelegen, wird nnS erst im 15. Jahr-hundert als ein Sitz der Familie bekannt, ohne daß vorherandere Herren genannt werden.
K 2. Ein Rückblick auf das allgemein Geschichtlichewird wesentlich das Verständniß dcS Spätem fördern. Indem Vertrage, den Herzog Barnim III. von Stettin 1338mit dem Markgrafen von Brandenburg geschlossen hatte, sahenseine Vettern Wolga st'scher Linie, die längst schon unzufrie-den waren, mit der geführten Vormundschaft, die sie um einenbedeutenden Theil ihrer Besitzungen gebracht hatte, wovon wirnur hervorheben, daß das Land Stolpe dem deutschen Ordenverpfändet war, eine Verletzung ihrer Rechte. Als der Führerdieser trat der eben mündig gewordene Herzog BogislavV.auf; ihm schlössen sich die bedeutendsten Städte aus beiderGebiet an, während der größte Theil des Adels sich wiederumzu dem Barnim eng verbündeten Markgrafen LudwigHielt (2). Gütliche Bemühungen, den Frieden zu erhalten,blieben fruchtlos, eS kam 1339 bereits zur offenen Fehde imLande Pommern, in welcher die Herzoge von Stettin, kraftdes Vertrages, die Hülfe des Churfürsten mit 209 Helmenaufriefen. Ohne auf die Einzelheiten dieser Fehde, die um 13-14durch die Rückkehr der Städte unter ihre Herzoge von Stet-tin allmählig endete, einzugehen, wollen wir nur erwähnen,daß sie durch daS steigende Ansehen Bogislav V., der sichdem Könige Kasimir von Polen anschließend, dessen Schwieger-