Druckschrift 
1 (1858)
Entstehung
Seite
73
Einzelbild herunterladen
 

dcbur behauptet wiederholentlich auch in seinem Adelslerikondie Zugehörigkeit zu der großen Sippschaft, U u > oli», 0 u sHilles tl e sj e r i n Ii e l e bedient sich 1295 nach der Siegel-zeichnnng auf der Kunstkammer eines Siegels mit dem Wolfund den Garben mit der Umschrift: 8. U »iei,-, > <1 i j u n. <I euvr i» keIe. Is o v. B e r w i nke l wird nebenBurchardund Wedekind v. Wolfeubüttel 1181 als Hildeshei-mischer Ministerial genannt und ist der erste der Genossen die-ses Namens. Günzel v. Berwinkel ist 1290 Halber-städtischer Dienstmann; G. de Berwinkel« ist 1257 Zeugein einem Kaufverträge dieses Biöthums mit dem Erzbischofvon Magdeburg 1! oI e I> a > <1» z >1» Uerrvi »teeIo miIesverkauft noch 1303 dem Kloster Jlsenbnrg einige Hebungenans dem Dorfe Berwinkel («2). Georg V.Berwinkelbesaß 1117 eine Burg im Thal der Bewer. Hildebrandund Burchard v. Berwinkel verkaufen 1473 das DorfDorsten an die v. S ch ulc n b urg; gleichzeitig wird eine Holz-stelle bei Schermbeke „de Berswinkel" genannt. Nach Me-ding sollen die Berwinkel schon 1492 ausgestorben sein;nach v. Ledebur heißt es: „am 4. August 1062 ward derKurbrandenburgische Oberst Herrmann v. Ba erwink clzu Rheda in Westphalen von dem Kurbrandenbnrgischen Ober-sten Joseph Käßler erschossen, eine Wittwe, eine Tochter,die an den Obersten v. Ohr vermählt war, und einen Sohnhinterlassend;" dieser war damals Cornet, mit ihm scheint dasGeschlecht erloschen zu sein.

8 15. Ein anderes hierher gehöriges und in Mär-kischen Urkunden in sehr verschiedenen Formen oftmals genann-tes Geschlecht sind die v. Hon läge. 1322 zu TangermündeHerr Ludolf v. Holleghe («s^ 1307 und 1369 Hanöv. Honlaghe und sein Sohn Ludolf 1489 wird

Lorenz v. Hoeleben von dem Kurfürsten Johann mitden wüsten Dorfstätten Dambsendorf, Bekendorf, Biesdorf,