1159 befand sich ein He er mann v. Barde leben bei einemvon dem Markgrafen Albrecht zn Elben gehaltenem Land-gerichte und 1169 war Otto v. Bardelebcn einMinifterialdieses Fürsten bei demselben zn Ebendorf; nach Wohl brück(ss) hat sich diese Familie weit ausgebreitet, man findet jedochkeine Nachrichten, daß sie in der Allmark begütert gewesenwären. Das Landbuch kennt auch nur einen Knne Barde-lcwe mit geringen Hebungen in Foldenhagen in der Altmark.Der bereits genannte ckom. Herbert »8 cke llurck e8leev e,der 1212 als Zeuge in einer Urkunde des Grafen v. Dan-nenberg erscheint, gehörte wahrscheinlich dem Geschlcchte an,welches wir als ein Glied der großen Genossenschast zu be-trachten haben. Derselbe zeigt sich nach 1264 als -lum. 6 vi-b e r t u 8 cke Uaickvlevs mit einem '1 Ii ! ckvrivu 8 ck vH o » I enborT I, in einer Urkunde desselben Grafen Dann e II -berg, nach welcher er dem Kloster Meding den Zehnt inHohestorf überläßt. Al. de Bardeleve ist Zeuge in einerUrkunde des Markgrafen Otto 1292, die Stadt Salzwedelbetreffend (««). Siegel sind nicht vorhanden, es muß daherunentschieden bleiben, wohin solche zu rechnen sind, und nurdie Verbindung, in der sie zu dem Grafen v. Dannenbergerscheinen, läßt die Vermnthuiig aussprechen, daß wir sie alshierher gehörig zu betrachten haben.
Z 14. Nach einem nunmehr wüsten Dorfe Ber-winkel, unfern Ostcrwyk, welches dem Geschlecht noch 1393gehörte («n, nannte sich ein auch imMagdeburg'schcn und ander Ohre, insbesondere um Letzlingen reich begütertes Geschlechtzu Alvensleben schon 132 t v. Berwinkel, in welchem sichnicht bloö die W olfen büttel - As se burg - B arte nsle b en --schen Vornamen, Günzel und Burchard vorwaltend zei-gen, sondern die auch dasselbe Wappen, den über zwei Garbenruhenden Wolf führen. Was Bege über die Verwandtschaftmit dem Stammgeschlecht sagt, ist bereits angeführt, v. Le-