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1 (1858)
Entstehung
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stehen in der Altmark die Orte, von denen sie ihren Namenhergenommen haben. Diese Familien gehörten daher gewißzu denen, welche ursprünglich thätig dazu mitwirkten, die Herr-schast ihrer Markgrafen und mit ihr die christliche Religion überdie Elbe zu verpflanzen.

Der Kricgsrath Wo hl brück, ein Historiker von entschei-dender Geltung, hält in seinen handschriftlichen Notizen zu denWin terfcld'scheu Geschlechts-Nachrichten von Pauli, dieWinterfelde für ein Alb Märkisch Geschlecht und erkennt indem Orte Winterfeld seinen Stammsitz und seinen Na-menSgrund.

Im Universallcrikon (ts) steht: Winterfeld, ein Ortin der alten Mark unweit Apenburg, so das alte Stammhausderer v. Winterfeld; es beruft sich als Quelle auf Gott-schädt' s Beschreibung alter Marktflecken. Grund m a n n E«)berichtet: Die Herren v. Winterfeld haben ihr Stammhausgleichen NamenS in der alten Mark. Pauli und der RectorKüster schließen sich in ihren bezüglichen Schriften dieser Mei-nung an, so wie gleichfalls der Direktor Freiherr V .Ledebur(t7) es außer allem Zweifel läßt, daß der Ort Winterfell»bei Salzwcdel das Stammhaus des gleichnamigen Geschlechtsgewesen ist. Diese Behauptung ist stets unbestritten geblieben,und kann daher, wenngleich wir darüber keine Urkunde besitzen,als erwiesen angenommen werden; im spätern Verlauf derGeschlechts-Geschichte werden andere Beweismittel diese Be-hauptung noch unzweifelhafter zur Thatsache zu erheben suchen.

8. 5. Mit der Feststellung der ältesten Heimatheines Geschlechts, mit dem Auffinden desjenigen Ortes, nachdem es seinen Namen erhalten, ist sicherlich das Wesentlichstezur Begründung seines Ursprungs geschehen; sicherer noch führthier jedoch zum Ziele die Entdeckung, daß auch die Winter-felde als Genossen einer großen Stammes-Einheit sich zu