Druckschrift 
1 (1858)
Entstehung
Seite
27
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denacke, Ketelhot; oder von Wendischen Stammväternwie Oritz (Oertzen), Moltzan, Pritzbur. Einer dervornehmsten Edlen Mecklenburgs war Thetlco von Gade-bnsch, dieser erhielt zu Anfang deö 13. Jahrhunderts dasLand Loiz und war wahrscheinlich ein Sohn deS Heinrichv. Bützow, und die v. Machow waren seine Blutsver-wandte, ebenso ein Neffe dieses Thetlev ein Gott schaltv. Dechow, den eine Urkunde von 1238 als einen Bruderdes Eckhard Hahn bezeichnet.

Ebenso wären Ncimbeck v. Stove und Ravens.Stove; Eckhard Holstein und Thetleo und Mar-quard Parkentin; die v. Below und Man, Herr-mann Repentin und Johann v. SchnackenburgBrüder, die v. Thun und v. Witorp gleicher Abkunft mitgleichem Wappen. Gleiche Wappen führten die v. Bülvwund v. Brützekow, beide nach zwei Dörfern in der Nähevon Rchna zu benannt, die v. Lewctzow und Barne vür,die Moltke und Verth auc, die v. Bredow und v. Kö-lau t, die von dem Knesebek und v. Gartow, die v.Be Lernest und v. Platow, welche letztere Stammge-nosseuschaft noch später durch ein Anerkenntniß Kurfürst FriedrichWilhelm des Großen festgestellt wurde. 1571 erscheinen diev. Platen zu Quitzow und Mescndorff und neben ihnen diev. Bevern est zu Eulitz und Lusewitz, um ihre Gesammt-beleihung zu empfangen.

Auch nach C. F. v. Klödcn: «s«) Wie die Siegel deSRitters Beruh ard 1299 und des Knappen Bernhard v.Olvenstedt von 1308 zeigen, hatte diese Familie dasselbeWappen als die v. Kröcher. Dies begründet dafür, daßbeide Familien desselben Ursprungs sind, eine Wahrscheinlich-keit, welche dadurch erhöht wird, daß die Stammörter beidernicht weit von einander entfernt liegen.

Schwarz in seiner Pommerschen Lehnshistorie und