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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
Seite
125
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befestigen, dann dem Heer der Kreuzfahrer, dasaus Deutschland schon voranzichcn sollte, sich an-schließen. Einen seiner großen Entwürfe hatte erin Deutschland nicht ausführen können: an derThorheit und an dem Eigennutz deutscher Fürstenwar sein Plan gescheitert, Deutschland aus einemWahlreich zu einem Erdreich zu machen. Zu Anfangdes Sommers (1196) hatte er (nach Mainz, wiees scheint) die deutschen Fürsten zu einem Reichstagberufen, um mit ihm zu dem Beschluß sich zu ver-einigen, daß immer des Kaisers nächstem Anver-wandten durch Erbrecht die Nachfolge gesichert sei.Er fand Widerspruch, und mußte sich damit begnü-gen, daß die Fürsten einwilligten, seinen noch nichtzweijährigen") Sohn Friedrich zum König zu wählen.Der Kaiser, der „große Plane zu ergreifen undbeharrlich zu verfolgen wußte", würde, wenn erlänger gelebt hätte, ohne Zweifel das Vorhaben,das er jetzt aufgeben mußte, in günstigerer Stundedurchzusetzen versucht haben. Aber nicht einmal jeneKreuzfahrt zu unternehmen war ihm vergönnt;Sicilicn, das die Fahne der Empörung entrollt,hielt ihn zurück; am 28. September 1197, währendder Belagerung der Beste San Giovanni, starb der

Lcsta Innnc. e. 19. Er war am 26. Der. 1194 geboren.Lockere. Aon., (der ihn irrig kaum dreijährig nennt,)sagt, Erzbischof Adolph von Köln habe anfangs gegenseine Wahl protestirt, und erst später, zu Boppard, habeder Kaiser seine Zustimmung erlangt. (Heinrich war amI. Juni zu Boppard. Böhmer, Reg. 153.)