gab cs damals so viele! Nirgend findet sich auchnur eine Andeutung, daß die Grafen von Nassauunter ihnen gewesen. Sie hatten nicht einmalAnlaß, zu jener Fehde auszuziehen sie warenim Besitz von Nassau; die Stiftsherren von Wormskamen nicht, sie aus dieser Burg zu vertreiben.Auch das spricht dagegen, daß wir sie, munter undmuthig, wenige Jahre hernach, immer an der Seiteihres Kaisers finden; es ist ihr Stolz, seine Gefahrenzu theilcn; frei und froh ziehen sie mit ihm in seineSchlachten.
Viertes Kapitel.
Die Grafen Heinrich und Robert derStreitbare.
Den Nachkommen der Grafen Robert und Arnoldvon Lurenburg war jetzt H115N der Besitz vonNassau unbestritten. Von nun an führten sieden Namen von dieser schönen Burg und verließenfür immer ihren alten Sitz zu Lurenbnrg. DieSöhne Graf Arnold's, Robert und Heinrich, findenwir gleich in den Jahren 115S und Ii 60 als Grafenvon Nassau aufgeführt Walram, der Sohn
H Auch war wahrscheinlich Graf Robert der ältere damalsschon todt, Graf Robert der Streitbare und die andernjüngern Grafen erst herangewachsen.
") Robert in einer Urkunde seines Schwiegervaters,des Grafen Emicho von Leiningen, vom I. 115S EriZZ.iXassoic. tvk, Heinrich in einer vom Erzbischof Hillin