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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
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den Winter. Im Frühjahr ging er nach Deutschland.Jn Snsa kam sein Leben in Gefahr; heimlich entfloher bei Nacht

Jetzt blieb Friedrich in Deutschland, sechs Jahrelang; erst im Herbst 1174 zieht er von neuem nachItalien. Nach dem Tode Heinrich's von Nassauwar nun Graf Robert allein im Dienst seinesKaisers; erst später stand ihm ein andrer Grafvon Nassau, sein Vetter Walram, zur Seite.

Im Juli 1173 ist der Kaiser in Spcier. DieRechtsgelehrten zur Seite, die ihn allzu oft umga-ben, entscheidet er hier über eine streitige Rechts-frage. Wie in vielen andern Puncten, war auchdarüber das deutsche Recht mit dem römischen inStreit, ob ein Geistlicher auf seinem Todesbett übersein Mobilarvermögen testiren könne. Friedrichspricht hier der Mainzer Geistlichkeit, deren Erzbischofso hoch in seiner Gunst stand, dies Recht zu

H Die Geschichte, wie er als Diener verkleidet entkam,und der Ritter Armin von Sicbeneichcn, der ihm ahnlichsah, sich unterdcß in sein Bett legen muhte, erzählt Ottoi!v 8. IZInsio I>> s.

") Vgl. Böhmer, Kaiser-Regesten. 136. Schon im JahrN65, auf dem Reichstag zu Worms, hatte der Kaiserdurch die wichtige Entscheidung, deren Urkunde uns aufbe-wahrt ist, das deutsche Recht in diesem Punkt gebrochenund den Geistlichen gestattet, Testamente zumachen. Alleweltlichen Fürsten, am deutschen Recht haltend, stimm-ten dagegen, alle geistlichen dafür (die letztern schon durchihr kanonisches Rechtsbuch andern Rechtsgewohnheiten zu-gewandt als die weltlichen). Vgl. über die in den Älomi-