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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
Seite
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Einige Jahre später fangen die LombardischenStädte wieder an, ihr Hanpt zu erheben. DiesenRebellen gegenüber und zum Schutz des von seinerPartei, nach Victor'6 Tod, gewählten PabstesPaschalis lll. rüstete sich der Kaiser zu einem neuengroßen Zuge nach Italien. Im Herbst 1166 zogendie Erzbischöfe Reinold von Köln und Christianvon Mainz mit einer Schaar von Rittern voraus;sie durften auf den Zügen des Kaifers nicht fehlen;in seinen Schlachten und Unterhandlungen an derSpitze stehen, das wollten sie lieber, als zu Hausesitzen und den Bischofstab führen. Wer diesen Erz-bischof Christian sah, hoch zu Roß, den Panzer umdie Bnrst, mit vergoldetem Helm, den veilchenblauenMantel um die Schultern, der wunderte sich nichtmehr, daß er mit seiner dreizackigen Keule in EinerSchlacht sieben Feinde erschlagen; aber nicht Jederwußte, daß er zugleich gelehrt war, in sechs Spra-chen sich unterhalten und so hinreißend beredt seinkonnte. Bald brach auch, der Kaiser auf, miteinem großen Heere. Im November ist er zu Lodi,wo er die Führer des Heeres bei sich versammeltund den Beschluß saßt, im Frühsahr gegen Alexander,das Haupt seiner Feinde, nach Rom zu ziehen. ImMärz 1167 steht dasHeer bei Facnza. Im Gefolgedes Kaisers finden wir hier seinen Bruder Konrad,Pfalzgrafen bei Rhein, seinen Vetter Friedrich vonRothenburg, Herzog von Schwaben, jenen Erzbi-schof Christian von Mainz, Landgraf Erwin vonThüringen und Graf Heinrich von Nassau ").

*) Urkunden bei Guben, Lock, ckixloi», I. 254. und 256.