Schlacht am Hasenbühl bei Göllheim, 2. Juli 1298.
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Ferner giebt Hartmut VI (47 K) im Jahre 1339 seinen Vettern vom Flügel-stamme, im Austausche von Gütern, „zu losene (als ihr Loos) daz gerieche(Gericht) zu Esseburne, daz Wilhelme was"; (vermutlich dessen Anteil).
Sein Auftreten ist kurz; es hat ihm indessen eine gewisse be-scheidene Unsterblichkeit im Kreise der Kundigen unseres kleinenGeschichtsausschnittes eingetragen.
Zunächst erscheint er auf einer fröhlichen Doppelhochzeit. Am23. April 1298 schliessen Ritter Heinrich von Haustein Wittwer, undseine zweite Frau Agnes, Wittwe Sifrids von Heusenstam, ein zwie-faches Ehebündnis zwischen je zwei Kindern aus ihren Vorehen.Bürgen der Verträge sind: Walter VI (31 F), Franko Via (46a F) dessenBruderssohn, und Wilhelmus de Cronenberg, alle Ritter.
Wenige Wochen darauf finden wir Wilhelm auf dem Schlacht-felde von Göllheim am Hasenbühl, wo Albrecht I seinem GegnerAdolf von Nassau am 2. Juli 1298 Krone und Leben abgewann. Beidewaren tapfere Männer; Albrecht zugleich ein kalter besonnener poli-tischer Kopf, Adolf ein kampfhitziger ungestümer Haudegen. Albrechthatte lange Zeit hindurch gezögert und hin und her manövrirt bis erder stärkere war; dann legte er durch einen Scheinrückzug, nachKaiserslautern zu, dem Gegner eine Falle indem er ihn, der unüber-legt nachdrängte, zu einem thörichten Angriffe gegen die habsburgischefeste Stellung auf den Höhen des Hasenberges bei Göllheim am Fussedes Donnersberges verleitete, um so thörichter als es Adolf an Fuss-volk fehlte. Die rheinischen Edlen und Ritter rieten ihm ab: „nurimmer zu, Herr, ihr reitet euerm Tode entgegen." — Das königlicheHeer stimmte im Vorrücken das alte Kreuzfahrerlied an:
In gotes Namen vare wir und das heilige grap,
seiner gnaden (be)geren wir. da got selber inne Iac.
Nu helfe uns diee gotes kraft Kyrieleis . . .
Als aber Adolf, der den Seinen ungestüm vorausjagte, am Hasen-bache angelangt war und den stark besetzten Berg vor sich sah der er-stürmt werden musste, da rief er in banger Ahnung seinen Freundenzu: „Ihr habt wahr geredet, dass unsere Macht zu schwach ist. Wehuns! der Tag nimmt kein gutes Ende. In Gottes Namen denn, siesollen uns ehe todt als lebendig haben." Um ihn waren seine treuenNassauer und seine Freunde aus Schwaben und der Wetterau. Mit
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