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— Gegeben cniff vnserm Hauß Grnningen am Eilfften Monatstagc ^.u-ssusti nach Jesu Christi, vnsers einigen Erlösers vndt Seligmachers, Geburtt imEintausendt Sechshundert Neuntzehendenn Jahr.
Original mit Unterschrift und Siegel sulo Nr. »2 im v. Oppenschen Fidei-commiß-Archiv zu Alt-Gatersleben.
57) (1004) Z. April 1K2V.
„Oapituil (des Hochstifts Halberstadt) Quitunge über die von dem Daanuc)„Nattüia von Oppen vor (die) Andreas Behmerschcn sel. Erben n<1 ^ndrianm„bezahlete 1000 Thlr. und 50 Thlr. Zinssen."
Regest in einem Aktenstück 8. r. Specificirte Nachricht von den OppenschenLehnen im Fideicommiß-Archiv zu Alt-Gatersleben Nr. 117.
58) (1005) 2«. Juli 1K20.
Albrecht Paul, 4. II. D. quittirt dem Domdechanten zu HalberstadtMatthias von Oppen über den Empfang von 10000 Thalern als der Kauf-gelder für das ihm verkaufte Gut zu Alt-Gatersleben.
Datum Aurich ain 26. ckulii ^.uuo 1620.
Gleichzeitige Abschrift im Hausbuche des Domdechauten Matthias v. Oppenf. 243 im v. Oppenschen Fideicommiß-Archiv zu Alt-Gatersleben.
59) (1006) Februar bis Mai 1K21.
Kostenrechnung des Apothekers zu Halberstadt bei der letzten Krankheit desDomdechanten zu Halberstadt Matthias v. Oppen und bei dem Leichen-schmause.
Verzeichnus, was dem Hochehrwurdigen, wolledelln, gestrengen vnnd ehren-vhesten Herrn Matthiae von Oppen, gewesener Dombdechant seligeralhier, ist verordnet vnndt geholt worden, wie volgt.
thl. gr. ^
5. Dsstrua.
Ein Reucher Puluer
ao. 1621.
Rhabarbertrencklein
13„
12. Nartii
Stercklattwerge
2„
5„
Laxier Claret auf etzlich mahl
1..
21. ditto
Stercklattwerge
2„
Zibeth in den Nabell zu schnüren
Laxiertranck
15„
24. ditto
des besten Thiriacks
9„
26. ditto
Schlagbalsam
24„
29. ditto
Sußmandell Ohl
24„
Speties in den Wein
24„