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2 (1896) Von 1649 bis 1856 und Nachtrag von 1432 bis 1827
Entstehung
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1K1S.

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Abschrift im Pfarrarchiv zu Schlalach nach dem 1826 aus dem Thurm-kuopf der Kirche dortselbst herausgenonunenen Original.

54) (1001) 3. Mai 1619.

Erblicher Tausch - Contract zwischen dem Domdechanten Matthiasv. Oppen und Anton Kaulfuß in Nüchterst edt. Der Erstere cedirt dem LetzternD/2 Morgen Acker, zunächst dem Acker des Heinrich Tetsch und Hans Freyberggelegen, einen Morgen an der Feldscheidung am Habendorfschen Wege und1/2 Morgen in der Brache am Gaterslebischen Wege und empfängt dafür vonletzterm 3 Morgen Acker, deren zwei am Neinstedtischen Wege und einer an den14 Morgen des Domdechanten in der Brache liegt.

Vollzogen von Balzer Freisc, Amtmann zu Gatersleben.

Geschehen vnd geben alten Gaterschleben den 3. Nuü ^.uuo EinTausendt Sechshundert vnndt Nunzehen.

Original mit Unterschrift und Siegel im v. Oppenschen Fideicommiß-Archivzu Alt-Gatersleben sud Nr. II, 12.

55) (1002) 3. Mai 1K1S.

Erblicher Tausch-Contract zwischen dem Domdechanten Matthias v. Oppenund Hans Alefeld dem Ältern zu Na cht er sie dt, der dem Ersteren einen MorgenAcker „an dem Grashügel am Habendorfischen Wege gelegen", und einen MorgenAcker zwischen des Domdechanten fünf Hufen Brache gelegen, erblich vertauscht.

Vollzogen von Balzer Frcise, Amtmann zu Gatersleben.

Gescheen vnd geben alten Gaterschleben den 3. lVIuii ^.uuo EinTausendt Sechshundert vnnd Nunzehen.

Original mit Unterschrift und Siegel im v. Oppenschen Fideicommiß-Archivzu Alt-Gatersleben sud Nr. 93 (II. 13).

56) (1003) Z I. August 1619.

Christian, postulirter Bischof von Halberstadt und Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, bekundet, Joachim Johann v. Gustedt und zur gesammten Hand denDomdechanten und Portanarius des Hochstifts Halberstadt Matthiasv.Oppen, sowie dessen Vettern Matthias den Jüngern, Domherrn zuHalberstadt, Gottfried und Peter Rudolf v. Oppen, sei. GottfriedsSöhne, beliehen zu haben mit den Deersheim- und Bexenschen Gütern (wiein dem Lehnbriefe von 1604).