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trag.
X». 490. 1230, kerili iziisrt» ante ziaselia (29. März)
zu Stralsund.
Wizlaf, Fürst der Rüganer, und Wizlaf, jüngererFürst derselben, verleihen dem Peter von Bart,Bürger daselbst, die von dem Ritter HeinrichPape gekaufte Rente von 6 Drömten Kornzu Stadtrecht.
Abgedruckt in Fabricins rügenschen Urkunden II. No. 339.
1'e«ta« biiju« rei «mit ilmiiiiii: Uemicii« eioII «t, in a i « v a In« no«ter clileetii«, 4obanne«Nnieleiii«, Ile^nki icku« cke I^eni^, Rabanne«<l e tl «t, iVieolau« clv lialanil, »lobanne« tlm,Herbordus etI! oItboI <1 u « ii e lt« t, IN i! i t e «, 1' Ii e n-cleiieii« <Ie Ilvinckv et 4c>banlie« I^e^ckebiileva « aIli.
?tv. 491- ituiio 1307, Äonnabends llaritas sei (20. 4!taz>)zu Vzilemnlh.
Prithbor, Ritter, genannt von Vylemnitz, überlaßt30 zu seinen Dörfern Rambz und Lübinitz ge-legene Haken den dortigen Einwohnern zu Erb-recht (.juiw Iiorkllitni-io) gegen eine jahrliche,nicht zu erhöhende, Abgabe von 2 Mk. gewöhn-lichen Geldes von dem Haken, 4 Hühner, 2 KöritzRoggen, 4j^ Schilling Schutzgeld (pio nostia
proeniiieione) und 4 Pfennige an den Boten,Pristav genannt. Die 30 übergebenen Ha-ken sollten weder von dem Verkaufer noch seinenNachfolgern nachgemessen werden.
Aus dem Orig. im Fnrstl. Archiv zu PutbuS.
1'e«te« biijii« rei «mit: kiativ« no«tii «I a i» i-iiu« iVienIau« et stst l> e«itze, V o in I n ii« V ii c>, mi-lite«, ^togeneiv et Johanne? Wosea.
Zur Befestigung des Siegels sind unten durch das Blattroth und gelb seidene Fäden gezogen. Das Siegel fehlt.
IVo. 492. c. 1370.
Henneke Burnycze und sein Sohn Claus Bur-nycze verkaufen ihren Hof und ganzes Gut zuBurnicze den Kloster-Frauen zu Bergen unddem ganzen Convent daselbst für eine nicht be-nannte Summe Pfenninge.
Aus der Matrikel des Klosters Bergen ?io. 122.
Der Schluß der Urkunde fehlt.
Mcdclowere: Herr Hclmold Sum, eyu ryddcr,Ncdcmcr van der Lanken, Sulleslaf van derLauten, ThonMS Crassow von Swcchruiczr, Mathicsvan der Lanken, Ertmcrs Sonc.