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2 (1853) Urkundenbuch
Entstehung
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Verbesserung der Druckfehler und sonstige Berichtigungen und Ergänzungen.

Im I. Theil, Genealogie zc>

S. 5. Sp. I, Z, 5- v. u- lies (490.) statt (A. I.)

S. 7. Sp. I. lies: „Antonius der jüngere ist der Stammvater derBar ncvitz - Panscvitz - Oambaucr, — Antonius der ältere istder Stammvater der Schneikvitz Salkower Linie des Geschlechtsder Rrassow" <17. die erst später anfgefundcne Urk. 493.

S. 10. Sp. 2. Z. >2. v. u. lies Xo. 8. statt lXo. 2.

S. 17- Sp. 2. Z. 7. v. o. lies 289 statt 280.

S. 30. Sp. I. Z. 3- v. n. lies 72 statt 71.

S. 40- Sp. 2. Z. I. v. u. in der Anmerk. lies seinen.

S. 41- Sp. 1 Z 1. v. n. in der Anmcrk. lies eines Saunisals.

S. 43. Sp. 2. Z. I!. v. o. lies: den man und unter die. Zudieser Stelle muß ich bemerke«, wie ich damals, als ich sie nie-derschrieb, Thomas Babington Macaulap's so eben erst er-schienene „Geschichte Englands seit dem NcgicrungsantntteJakob I!" nicht kannte, und daß durch dies Buch mein Urtheilüber jlönig Wilhelm wesentlich modifieirt und berichtigt worden.

S. 02. Sp. !. Z. >. v. u. in der Anmerk. lies Tredie statt Prcdic.

S. 53. Sp. !. Z. >!. v. o. lies „den Czarcn Peter den Großen."

S. 50. Sp. 2. Z. 5. v. o. lies- Hofprcdiger.

S. 50. Sp. 2. Z. 7. v. o. lies: ( weiß) nach, wie der Sommer.

S. 04. Sp. 2. Z. 1. v. o. in der Anmcrk. lies: Glode

S. 103. Sp. I. Z 10. v. o. lies 1723 statt >733.

S. >12. Sp 1. Z. 3. v. u. ( Anmk.) lics^Moritz statt Malte.

S. 110. Sp. 2. Z. 2 «1. v. u. lies Butter.«tcchcr.

S. >43. Sp. 2. Z. 0. v. u. in der Aumerk. lies F o rstcr st. Forstncr.

S. >40. Sp. 2. Z. 15. v. o. lies Salkow.

S. 148. Sp. 2. Z. 8. v u lies Mvisclbritz.

Zu S. 155. Uelwr die Familie Wusscke gelang es mir, in neuesterZeit noch einen Schaß von Urkunden aufzufinden, der namcut-lich über das Ende des Geschlechts alles feststellt. Hier daskurze Resultat: Ums I. >550 blühten noch 3 Linien des Ge-schlechts: zu Zargelitz, zu Mustitz und zu Dar«. Zuerst erloschdie Linie zu Zargelitz' Marx W., Claws Tobn, einem rüstigenuntcruchmcudcn Gesellen, waren die Verhältnisse in der Heimathzu eng; er ging in den jkricg und blieb, nach maunigsachen undwechsclvollen i-fchicksaleu im'J. >554 uubccebt im Felde, wieund wo ist nicht ersichtlich, als der lebte männliche Sproß derWussekcn zu Zargelitz. Seine Mutter, Dstekc Lcpell, die Wittwedes Claus W., forderte nun ihre Abfindung aus den von ihremSohn nachgelassenen Gütern von den Lcbnsvcttcru Steffen undClaus Wusscke zu Mnstitz und Darb. Alt und ohne Lehnscrbenrcfnlirtcn diese nun, um dieser Ansprache überhoben zu sein, ihrevermeintlichen Lehns-Ansprüchc an Zargelitz o. z>. zu Stralsund,am Tage Mariini 1555, dem Hause Putbus. Claus Wus-scke zu Darff starb >550, Freitags nach 4'Xt»i»iI>l. als Letzterseiner Linie. Er war der Sohn des Emckc Wusscke zu Darb,1500 u. f., und der Elisabeth Barnekow, der er >552 noch ei-nen Lcibgrdingsbrief ausstellte. Im I. 1535, nach dem Todeseines Vaters, hatte er dem Bruder Emcke die Güter überlassenund war aus denselben mit Geld abgefunden; nach dem un-beerbten Tode des Bruders waren dieselben aber au ihn zurückgefallen. Er wohnte zn Stralsund und schrieb sieb (1552)j,crfscthen tho Dartze vnd Borger thom Sunde." Seine einzigeTochter Gertrud, die mit Bcncdict Fürstcnow zu Stralsund ver-

hciratbct war, mußte zufolge eines Bescheides des Herzogs Phi-lipp von Pommern, <1. <1. Barth, den 13. April >559, von denjungen Herrn zu Putbus, als der Lchnshcrrschast, mit 800 Gul-den aus den väterlichen Güter» ausgesteuert werden. EineSchwester des Claus Wussekc, Margarethe W., Joachim LcpclsWittwe, überlebte ihn. Den 5. September 1557 starbSteffen Wusscke und mit ihm erlosch die Linie zu Mnstitzund der Mannestamm des Geschlechts. Seine Wittwe, Elisa-beth v. d. Lancke», und eine Tochter, Anna, wurden von denHerrn zu Putbus aus den nachgelassenen, von ihnen zu Lehnrührenden Gütern Mnstitz und Dalkevitz ausgesteuert. DieWupcten zu Zargelitz besaßen Zargelitz und Antheile inDaltcvitz und Pantkow. Diese Güter kamen nach demTode der Ostekc Lepcl, in Folge eines Rechtsstreits, in der ihreAllodial - Eigenschaft erwiesen ward, an Henning Bohlen aufSeblagkevitz und Bohlcndorf, dem Tocbtcrniannc der OstekeLepcl, und ihren Sohn Ister Ehe Jacob Schulte, und erst nmsI. 1021 durch .Uauf an das Haus Putbus. — Die W. zuDartz besaßen Darb, einen Antheil in Cirkow und einen An-theil in Dalkevitz; - die W. zu Mustitz besaßen Mustitzund einen Antheil in Dalkevitz.

S. 159. «p. 1. Z. 16. v. o. licö: daß die:c.

Im 2. Theil, Urkundcnbuch.

S. 27. Sp. I. Z. 9. v. u. lies Mildchovcth.

S. 28. Sp. 2. Z. 17. v. o. lies Herrn Hcrbord.

S- 28. Sp. 2. Z 10. v. u. lies Arnold v. V.

S. 37. Sp. I. Z. >0. v. o. lies l>». 19. statt 17.

S. 00. Sp. 2. Z. 8. v. u. licS IX oga statt Dx <-A<> zc.

S. 74. Sp. 1. Z. 22. v. o. (Anmk.) lies 1375 statt 1475.

S. 79. Sp. 2. Anmerk. lies: denn der Sohn des verstorbenen Hinrik,

Hans, theilte 1420 mit seinem Vatrrbrndcr :c.

S. 94. Sp. j. Z. 3. v. o. lies Hcnncke Äack-S. >08. Sp. 2. Z. 3. v. o. lieg Swantegor.

S- 181. Sp. 1. Z. 8. v. o. lies: auf dem Helm, neben dcmsel-

b e u die Buchstaben u. s. w.t S. 187. Sp. I. Z. I8. v. o. lies >11 Jullc.

! S. 244 Sp. 2. Z. 15. v. o. lies Tönnics Krassow.

S. 252. Sp. 2. Z. 14. v. o. lies 25. Februar.

S. 254. Sp. 2. Z. 12. v. u. lies .4. >597.

S. 257. Sp. !. Z. 3- v. o. lies Lanccllotti.

S>. 299. Sp. I. Z 5 v. o. lies 18. Lctobcr.

S. 303. Sp. 2. Z. 20. v. o. lies 14. März.

S. 310. Sp. 2. Z. 1. v. u. (Anmk ) lies Baron Nosenbach.S- 333. Sp. 2. Z. 17. v. o. lies Handgriss.

„ „ Z- 18. v. o. lies jede.

,, ,, Z. 20. v. o. lies der statt dem.

/, ,, Z. 21. v. o. lies Ulanen statt blauen.

Durch ein Versehen ist das Namen - Reg ister, welches demlIrkundcn-Buch angebunden werden muß, nicht fortlaufend mit diesem,sondern so (X — X X 5 III) paginirt, als ob es zu den Vorstückendes I sten Theils gehöre, was man zu berichtigen bittet.