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?7o. 493. ^»no 1376, Abends 3obaniii8 ljaxtiste (23. Jung).
Der Ritter Arnt Bonow verkauft dem Kloster zuBerghen das ganze Gut Zyroseuicze für 250 Mk.sundischer Pfennige.
Aus der Matrikel des Klosters Bergen lVo. 117.
Der Schluß der Urkunde lautet: „dat loue ik NrutBouvw — mpt vnscn tholoucrcu de hpr ua schreucn stau,alse Hcuuiug Bouvw, myn veddere, Sander Bo-u o w, inyu broder, Jordan Scnkcpyl, ThvnycsGa-wcru, Dubbermcr Schcle, Slawcke Dubbcrtyczc,Dub dcSlaf Zyssow, HepneCaro w, Hannes Grassow,oldc Tonics Crassowen öone, wy loucn en trnwen myteuer samendcn haut deine kloster tho Berghen — vnde herHinrick van Jasiuunde, her Dargheslaf Barne-kvweu vude her Hinrik Platcn, ryd deren, ClawesSuiue vnde Ghcrlich Smachteshaghenc, Knapcn,dem klvstere tbo trnwer Hank:c." —
i >'v. 494. 1499, am Tage 8ixti (7. August).
Die Herzoge Barnim VI. und Wartislas VIII.werden durch Vermittelung der Städte Greifs-wald, Anklam und Demmin wegen aller „twy-dracht vnde schelinghe" mit der Stadt Stral-sund dahin vertragen, daß die Herzoge, wennsie „jengherleye thosprake edder anzakent haddento den borghermestern, ratmanen edder börghcrender vorscreuen statt Stralefsund, dar scholen dedorghermester vnde raad mechtich Wesen mynnevnde rechtes unzen vorscreuen heren to helpendeouer de jene, dar id en toschelet, vnde dat schalio schen bynnen eynem maent vnvorthogert." DieHerzoge lassen „deine rade to dem Stralessunde"folgen „de hos to deine Kedinghaghen, de Hupetohoret hadde, myt einer tobehoringe vnde datstucke gudes to Poretze, des sich vnse heren (dieHerzoge) mit den van dem Stralessunde vmmeschclet hebben"; legen die neuen Zölle und neuen
Wege und vergönnen die alten Wege und bleibenbei „encm rechten tolne"' Die Herzoge bleibenbei aller Gerechtigkeit und Freiheit „dar ze rechtane zint" und lassen die von Stralsund eben sobei aller Freiheit und Gerechtigkeit. Die vonStralessund entrichten den Herzogen auf nächstenMartini 4000 Mk. „den van dem Gripeswoldeto der lösinge des slotes vnd landes to Ghütz-kow" „men vmme de vyfhundcrt mark, dar de vandem Stralessunde vnse heren vmme manen van derHertzeborgh weghen, dat scal stan to vnser gne-dighen vrouwen, vrouw Margarethen, Ko-nynghinnen to Dannemarken, dat scholen ze inbeyden syden holden, wes ze dar vmme seght."
Aus «I. 74. !Diiiiiio>i Iliploinutoiinin eivitati« !8tial-«nnllonsii« 8ect. II. iVc». 26.
„Tughc besser dyngh, de hir ouer gewesen hebben, findecrliken vnde crbarn lüde, her Jvhan, abbet to demStyen Camp, her Wedeghe Bugghenhaghen, herHinrik van Jas mund, ryddere, her Matthias Z vl-wcde vude her Johann Crassow, parnere to demStralessunde vnde to Garste, Tydeke van demBorne, Hinrik Lüssvw, Reymer Nyenkerke, Sum,voghet ro Rügen, Rauen Barnekow, Clawes uudeVicke van Vihen, brudere, Reimer Dechow vndReyuward van Peenze.
L^peiilleiit eoiiigü« moinbi uiiacvl» innboouiiiclueuin et tiinin civitutuin «iKillu.
496. ^ii»o 1499, tho dem Nzichenberghc, des nächsten Tagesbit. Xittli.orittsn (26. Ilovcmber).
Die Herzoge Barnim VI. und Wartis las VIII.verkaufen ihrem Capellan, Herren Hinrik Grmter, Priester, ihre Hebung aus .3 Höfen zuKentze, als 22 Mk. 0 ßl. Sommer- und Win-terbede, 3 Drömt Hundekorn und 0 ßl. MüntcPenninge, für 300 Mk>, die er im Auftrage der