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Nach dieser kurzen Darstellung des Tebensgangs des N. 5ran-cisci ivollen wir wieder zu seinem Schwiegersohn zurückkehren. VonAnsbach aus wurde unser Vogtherr im Jahre 161? als Prediger aufdie Pfarrei Cpb bei Ansbach berufen, woselbst er auch die Augen-heilkunde öfter mit einem glücklichen Erfolg ausgeübt hat. Nachdem Tode seiner ersten Gemahlin vermählte er sich am 1I. Juli 1624,am Tage St. NIargareta, zum zweitenmal mit Iran Ulargareta,Tochter des Thristian Seefried, Aegistrators zu Ansbach, und hinter-lassener Witwe des Victorinus Schopper, Pfarrers zu Nach, mit welcherer Z Söhne und 2 Töchter erzeugte.
während der Unruhen im dreißigjährigen Nrieg hat Vogtherrviel Ungemach ausstehen müssen. Tr wurde zweimal ausgeplündert.Auch kamen bei einem Tinsall Tilchs 16Z1 die Eterberegister hinweg,und einige Zeit hindurch mußten die Minder wegen der allzugroßenUnsicherheit auf dem Tande in Ansbach getaust werden. Alleinnicht nur das Tpber Pfarramt hat unser Stammvater verwaltet,sondern auch das wegen Abgangs ordentlicher Prediger ihm 16ZZund 16ZZ nacheinander aufgetragene vikariat der Pfarreien Sachsenund Brodswinden hat er mit der größten Beschwerde versehen. Abertrotzdem hat er sich kümmerlich behelfen müssen. Denn von16ZZ—1641 bekanr er weder Geld noch Getreide, welches einen Teilseiner Besoldung bildete. Dieselbe betrug während dieser Zeit dieSumme von Z4? sl. fränkisch an Geld, 1ZZ Simra an vorn, ZUSimra an Idafer und Z Simra Mern. Das Tand war durch denlangwierigen Mrieg so ausgesogen, daß der Uachfolger vogtherrs imPfarramt zu Tpb in die dortige Pfarrchronik schrieb, als er unterA Pfarreien zu wählen hatte:
In Sachsen, da will nichts wachsen,
In Brodswinden ist nichts zu finden.
Und in Tpb weiß ich nicht, ob ich bleib.
Zu allem diesen Ulangel kamen noch häusliche Unglückssälle,welche unserem Vogtherr das Teben sauer machten, und so starb erdenn bereits am ZU. Januar 16ZU, 6Z Jahre alt. Seine Gemahlin