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Chronik der Familie Vogtherr
Entstehung
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der Markgraf Georg Friedrich der Iromme während eines Besucheszu Jägerndorf aufmerksam gemacht auf den talentvollen, strebsamen,aber armen Magnerssohn und machte es diesem möglich, in Mitten-berg seine unterbrochenen Studien fortzusetzen und zu vollenden, auchdort die Magisterwürde zu erwerben. Dort lebte und lehrte er. be-aufsichtigte zugleich die dort studierenden Zöglinge aus der AnsbacherSchule, bis ihm der Markgras eine Pfarrstelle in Ansbach verlieh.Gier heiratete er Unter seinen Gochzeitsgästen war der letzte

wirkliche Abt des Mosters Geilsbronn, Munder. Im Jahre daraufwurde er mit seinem älteren Nollegen jLimmer nach Geilsbronn ent-sandt, um die Schopper'sche Schule zu visitieren. Späterhin wurdeZrancisci Generalsuperintendent. Als solcher schrieb er eine NurAurituibeoloZicu, d. h. theologische perle, um Melanchthons Tpamcn ausder Schule zu verdrängen. Dieselbe wurde M9V den Superintendentenzum Gutachten gesendet, worauf sie 1694 in Gos gedruckt und inden Schulen eingeführt wurde. Körperlich leidend wurde N. Iran-eisci vom Markgrafen zum Nachfolger des abgesetzten Abts Timmerzu Nloster Geilsbronn ernannt. Zur Juni 169V zog er dort ein,kränkelte fortwährend, starb schon nach Z Jahren am 28. September169Z und wurde in der Mosterkirche begraben. Auf seiuem Grab-stein befindet sich eine lateinische Grabschrift in Versen, welche beiMuck „Geschichte des Mosters Geilsbronn" abgedruckt ist. Gierausfolgeil in lateinischer Sprache ausführliche Nachrichten über des AbtsIrancisei Geburt, Charakter, Gelehrsamkeit, Studien in Mittenberg,Übersiedelung nach Ansbach, Beförderung an Stelle des General-superintendenten Karg, Übersiedelung nach Geilsbronn, seine Verdiensteum die dortige Jürstenschule, seine Krankheit, seinen Tod, und schließ-lich die Angabe, dasz seine Iran und seine Kinder ihm dies Monu-ment gewidmet haben. Dann folgt die Grabschrist seiner Iran,Margareta, gebornen Schuhmann, die bei seinem Tode noch lebteund 1696 starb. Die Mitwe erhielt eine Pension aus der Nloster-amtskassa. Bei der Beerdigung ihres Mannes am ZV. September 169Zwar das Geleit ein sehr großes; auch von Ansbach waren Geistliche,Bürgermeister und andere Beamte anwesend.