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Chronik der Familie Vogtherr
Entstehung
Seite
17
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festgesetzt, wie es in der Urkunde heißt: „Es ist geredt und ge-wilkört."

Diesen vergleich unterschrieben außer dein Vogt von planen mitzweien seiner Söhne und dem von tveida und (Vera als einen Landtags-beschluß und Gesetz nachfolgende anwesende Landstände: Der Rat desvon tveida, Herr Honrad v. Motzau, tvolfram v. Mtzau, Gtto vonDölen, Berthold v. Zedivitz, Heinrich v, Schöufeld, der Rat des vonPlauen, Herr Ekbert v. Vogtsberg, Reinotd und ä^onrad v. ttlosemLeutold v. ttchla, Eberhard v. tvidersberg, Götz tllöschler, UlrichSack und Günther v. planitz.

Erkenbert von Vogtsberg hinterließ vier Söhne, nämlich Eberhard,Erkenbert, Heinrich und Ludwig von Vogtsberg, von welchen nur imfolgenden sprechen wollen.

7. Beinrich von vogtsbcrg.

Zum erstenmal begegnen uns die drei Brüder Eberhard, Heinrichund Ludwig von vogtsbcrg urkundlich am 1. Januar 1Z02, wo sienebst ihrer Schwester dem Nonnenkloster zu Monschwitz 1'H Markjährlichen Zinses zuwiesen, den Ritter Eberhard, genannt Tosso, undseine Erben als Schutzherrn der Gertrud von Elsterberg so lange er-halten sollten, bis die vogtsberger Brüder der Gertrud 12 ttlarkSilber voll abgezahlt hätten. Die genannten drei Brüder nebst ihrerSchwester wiesen am 21. Lebruar 1ZVZ den Klosterfrauen in Mon-schwitz abermals 4Uz Vierdung lviertel-ttlark) jährlichen Zinses an,welchen drei Personen: Sigfrid der Gerber, Honrad der Äeischer undAdelheid die Väckerin, und zwar jede 1Hz Vierdung bezahlen sollen.Den Zins sollten die llonneu so lange nehmen, bis sie 9 tllark Silbererhalten hätten.

Im Jahre 129? wurden die Güter zu Mllm, welche die dreiBrüder Reinbot, Erkenbert und Erkenbert von Straßberg 12Z2 demMoster tvaldsassen geschenkt hatten, von dein letzteren verkauft. Eshatte nun unter Zulegung eigenen Geldes für diese Güter zwei Land-güter in Ehurbentan und lviesau erkauft. Darüber stellte am Z. tllai129? der Abt Dietrich und der Mnvent des Mosters tvaldsassen eine