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doch hat mir dieselbe, so sehr ich auch das oben gesagte anerkenne,keine wesentliche Ausbeute gegeben. Durch die Gute des Herrn Syn-dicns Ur Brandenburg konnte ich die reichen Dinnicsschcn Nrknn-dcn-Sanunlnngen in ihrem ganzen Umfange benutzen, und die häufi-gen Citate ans demselben beweisen, mit wie großem Erfolg für meineArbeit dies geschehen; für das 18te Jahrhundert standen mir in denAufzeichnungen von Familiengliedern aber genauere und ausführli-chere Quellen zn Gebote, wie Dinnies sie benutzen konnte. — Ge-druckt ist auch Dinnies Werk bis jetzt nicht.
In neuester Zeit hat sich wieder ein gründlicher Forscher, der am23. März 1849 zn Bergen verstorbene 1>i. I. I. Grümbke, mit denGenealogien rügenscher Familien beschäftigt. Da sein handschriftlicherlitterarischer Stachlaß aber »och unter gerichtlichem Sequester befind-lich, weil die Erben des Verstorbenen noch nicht genau ermittelt, sohabe ich seine Arbeiten nicht benutzen können.
Auch in mehreren Druckschriften ist die Genealogie und Ge-schichte des Barnekowschen Geschlechts erörtert. Die erste Stelle un-ter den betreffenden Arbeiten nimmt gewiß die des hochverdientenschwedischen Geschichtsforschers Sv. Lagcrbring ein. Sie ist gedrucktim 3tcn Theil der von ihm herausgegebenen.- 8ainliug >ikÜK.1 IranckliiiAai' oelr ^aniiuelsoi', »oin iöi inockvIiAvn liiinnaKil'va Iju« i 8vv»«Iioi' Ili-ckoiion s>aK. 11t bis 191. Zu mei-nem größten Bedauern konnte ich das Buch nicht anftrciben, und soist die gewiß sehr werthvollc Arbeit mir ganz unbekannt geblieben.
Die nächste Stelle nach Lagerbring nimmt eine eigene Schriftein: 11. v. 11. liispuakio Ki riilnali« .in.ileota illusti-is kami-!i-iv 1Z-i>neIiorvi.in.iv HviivaloKiarn illn>>ti antia v.vliilivns.<j».ii» vonsvnt. »irnzili««. lacult. I*>iilo«vj>1i. ^i-aosickv Kn-«tnvo broininvli«, 1'i-nl'v««. ivK. vt »iv.icl. I^.ii-ol. IZililintliv-e.iiio ^nl>!!vo ex.iinin.iiit1.im elio XXII. llliiig ^o. IltXlXt?1°iop0»it !?»vvno llivtviivu« Xilivlin.i. Kvanu«. I-un-ckav littvii« IZviIinZi-ini«. 4. Dieselbe füllt über 4 Bogen undist sämmtlichen damals lebenden Mitgliedern des Geschlechts aus demHanse Ralswick-Witschöfle dcdicirt. Der Verfasser war wahrschein-lich ein Predigcrsohn ans Widschivfle oder lörtöfta. Er sagt, Lagcr-brings Arbeit sei ihm erst bekannt geworden, nachdem er die seinigeentworfen. Jedenfalls hat er dieselbe aber benutzt; auch find ihm.