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Der Bischofs-Roggen und die Güter des Bisthums Roeskild auf Rügen in erblichem Besitz der Barnekow : und Umriß der Geschichte dieses adlichen, freiherrl. u. gräfl. Geschlechts ; mit einer Siegeltaf.
Entstehung
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H

Anhang T.

Ueber die Familie von Sarnekom.

den wendischen Ostseeländeru giebt es mehrere Orte des Na-mens Barnekow oder ähnlichen Klanges. Bei Wismar liegt ein Gutdieses Namens. Bei Franzbnrg in Ncn-Bvr-Pvmmern liegt HohenBarnckow, daselbst im Kirchspiel Vorland Klein Barnekow, ans Rü-gen im Altenfährschen Kirchspiel besitzt die Stralsnnder Stadt-Käm-merei und die Siegfrieden Vicarie die Orte Gr. und Kl. Barnkevitzund ans Iasmnnd im Sagarder Kirchspiel giebt es einen dritten Ortdieses 'Namens. Man hat denselben von dein slavischen Worte Baran(Widder) abgeleitet.

Die JanZtlis von MarnekoWin Meklenbnrg.

Barnekow bei Wismar hat vermuthlich dem hier in Betrachtkommenden Geschlecht den Namen gegeben ^). Die ältesten Nachrich-ten über die Familie sind einzelne den gleichzeitigen Urkunden entnom-mene Notizen über Stellung und Grundbesitz der Mitglieder derselben.

I) In einer llrk. des Fürsten Jaromar II. kommt ganz vereinzelt im I.i25ö I-Iiüdortu« >le Ii!»nislec>,v vor. Er nannte sich Wohl nach dem benach-barte» Hohen Barnekow. Fabr. Rüg. llrk. II. lXu- Ixii b.