mcil scal dat bcskcrmcn alßo hc beste kau na syncn vermögen vndscal he den hoff myt buuende der husinge hvldcn yn syncn wescndeto bcttercn vnd nycht tv argcrende vnd och dc scnne by macht to hol-den, vnß dat an vuße gelt nycht to rekcn. Wcnnc he den afftnt vanden hone, ßo scal he van sickc antuorden syncn nafolgcre den wy darto sticken, wes hee entphangen hefft myt deine hone, int erste eynkiste, eyn lang tafelle myt benckc, eyn hant nat, eyn kanne, v kögemyt even offen van iü jarcn, ii rindichcn, twelff swyne, vi vlde vndvi klcync, xil göse, xxv morgen roggen bcscyt vnd x morgen haue-ren, eyn driff ysercn to der möllen myt etlicher vorbcttcringe, myt datanderen gudc, dat he dar hefft, mach hc myt syncn erssncn äff ffarcnin syn beholt wor hc wil, syndcr behinderingec vnßcr effthe vnßc na-komelinge. Alle desse articklc vast to holdcnde, dat lone wy Nico-laus, biscvp crgenant Mcrtcn Bcrncchoue in gude trnvcn, DcSto grotcr bekcntnisse so hebbe wy vnse sccretnm vitliken latcu druckenvnd hciigcn vor dessen brcffc, dede gegenen vnd gescrcncn iß to Nos-kyldhc ^hiino Nomini miUe«imo czniiiAeiito^irno.
Dnrch den untern umgeschlagenen Rand des Pcrgamentblatts,auf welches die Urk, geschrieben, ist ein Pergamcntstreiscn gezogen, anwelchem das stark beschädigte, in rothes Wachs gedruckte und miteiner Tectnr von weißem Wachs versehene Siegel hängt. In dem-selben befindet sich eine sitzende Figur und rechts zu den Füßen der-selben in einem unten abgerundeten Schilde das Wappen des Bis-thumS Rveskild, das gleichschcnkliche, an allen Enden mit kleinenQuerhölzern versehene Krcnz, dessen 2 Qncr-Arme je mit einem, denBarth auswärts gekehrten, Schlüssel belegt sind, wie es die Bischöfeseit dem I3tcn Jahrhundert geführt. (Vcrgl. die Abbildungen imDiplolnatni-ilil!! — NaAnnvniium «nick. Kl. I'. 1 'Iloi -sta-
liin. Ilnviii .ae et«-, I. Tab. V!!!.) Die linke Seite des Sie-gels ist fast ganz fortgekrochen. Von der Umschrift haben sich nurdie Worte:
«act>. >U< »In t!oi Kim. ez»i ilckc».
erhalten.