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Festschrift für die fünfzigjährigen Jubelfeier der Forstakademie Eberswalde
Entstehung
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(Eisenach, Kreuzburg, Schleusinger - Neundorf, Erlau, Schrniedefeld,Diezhausen, Viernau);

Herbst 1867 in die Garbe a. d. Elbe, in den Elm und Harz (Thale, Hasselfelde,Elbingerode, Brocken, Gosslar, Lautentbai, Seesen), ferner in den Hilsund Solling;

Herbst 1869 in das Mittelwaldrevier Schkeuditz, in den Thüringerwald (Walters-bausen, Eisenächer Lehrforste, Inselsberg, Winterstein, Reinhardsbrunn,Friedrichsroda, Georgentbai, Oberhof, Ilmenau, Stützerbach, Schrniede-feld, Schleusinger-Neundorf, Sonneberg) und in den Frankenwald,(Rothenkirchen);

Herbst 1872 in das Erzgebirge (Altenberg, Hermsdorf, Hirschberg, Olbernbau) undin den Harz (Ilfeld, Walkenried, Kupferbütte, Ilerzberg, Lonau, Brocken,Sieber, St. Andreasberg, Oderbaus, Wernigerode);

Herbst 1874 in das Riesengebirge (Warmbrunn, Schneekoppe, Liebau), in das Raben-gebirge (Grüssau) nach Adersbach, Weckelsdorf, Braunau, in das Heu-scheuergebirge (Oberförsterei Carlsberg), nach Reinerz, in die Oderwal-dungen (Zedlitz, Peisterwitz, ferner in die Oberförstereien Scbeidelwitz,Cosel, Proskau und Schelitz);

Herbst 1876 in die Elbwaldungen (Lödderitz, Grünwalde), in den Harz (Wernigerode,Brocken, Ilsenburg, Schimrnerwald, Harzburg, Torfhaus, Andreasberg,Lauterberg, Seesen) und in das Hessische Bergland (Mollenfelde, Ross-bach, Eschwege, Meissner);

Herbst 1878 in das Mittelwaldrevier Zoeckeritz, in das Harzrevier Poeisfeld, in dieHainleite (Lohra), in den Steigerwald bei Erfurt und in den Thüringer-wald (Eisenach, Viernau, Schleusingen, Ilmenau, Paulinzella, Schwarz-burg).

Um eine Uebersicht darüber zu gewähren, in Avelcher Weise sich der Unterrichtentwickelt hat, sind in den Anlagen I. und II. die Unterrichtspläne einerseits für denzweijährigen Kursus von Ostern 1838 bis Ostern 1840, andererseits für den 2V 2 jäh-rigen Kursus von Ostern 1878 bis Herbst 1880 einander gegenüber gestellt.

Die wesentlichsten Aenderungen im Unterrichte, welche während dieses Zeit-raums ausweislich der beiden Unterrichtspläne getroffen Avurden, sind folgende:

Die Studienzeit ist von' 4 auf 5 Semester verlängert.

Die Aufnahme A r on Studirenden fand früher bei Beginn jedes Semesters statt,Avährend gegenAvärtig der Regel nach nur noch zum Sommer-Semester die Aufnahmevon solchen Studirenden, die nicht bereits andere Forstlehranstalten besucht haben,gestattet ist.

Früher bildeten sämmtliche Studirende eine einzige Studien-Abtheilung, welche