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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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386 ANMKRKUNGEN

Anm. zu AL 89, 3/. Weinhold zu Lamprechts TSion 4250JT- vonminnen trunken Meisterbuch (NvB Bericht ed. Schmidt) 32. minnen-trunken NvB 250.

24 o wee mir (25) gehört zusammen.

36/. Vgl. XLIX, 25/. - s

54 ascherkuchen Grimm D Wh. 1, 582 unter aschenbrot. Mccht-hild von Magdeburg (S. 50) spricht von eschekuochen irer broedekeit.

60/. Vgl. CSchulze Die biblischen Sprichwörter der deutschen SpracheS. 148/.

62 bebebt hält aufrecht.

67ff. Die Pest ist also bereits bis nahe gegen Basel vorgerückt. 'Nichterst im Jahre 1349 sondern schon in den Jahren 1347 und 1348 zeigtesich der schwarze Tod an den Grenzen Deutschlands'. Zu Pregers Be-legen Vorarb. 105 füge ich noch folgende: Joh. Knebel berichtet in seinerKaisheimer Chronik (Hs. im Besitz des bischöflichen Ordinariats Augsburg,vgl. Steichele BA 2, 61 1) Bl. 86 a zum Jahre 1347 von grosz pestilenzim Niderland, Welschland und Ungern (vgl. Vorbemerkung zu LVIII).Christina Ebner erzählt zum J. 1347, Ebnerache Hs. 00 Bl. 78 (Heu-mann 394. LocJmer 22/.): do wart ir kunt geton di grozzen siege, diunser herre uf di cristenheit legt, daz grozzer erpidem köm und dazdi leut zu steinen würden und gantz stet versunken, und do derbobst wont, stürben vil leut gehens. daz clagt si unserm herren. dawart ir' kunt geton, daz den seien als vil nit het geschadet, als dazer oz der cristenheit het geton zu einer erschrekung und zu einerbezzerung. er sprach: 'ich traht (Hs. trab) vil in meinem veterlichenhertzen, wie ich den menschen behalt, ich hon cz über den leip lazzenergangen und nit über di sele". Mary. Ebner spricht zum Jahre 1348von dem gemeinen Sterben der Menschen, Offenb. 158, 2/ Vgl. auchBasel im UJh. 151^'. Hob. Hosniger Gang und Verbreitung des schwarzenTodes in Deutschland 13481351 (Göttinger Dissertation, war mir nichtzugänglich).

72 Mit dem Abte ist wol Ulrich III Niblumg von Kaisheim gemeint,vgl. Vorbemerkung zu LVIII.

80 Mit dem neuen König ist Karl IV gemeint, der am 11 Juni 1346gewählt, am 6 November feierlich vom Pabste zum König ernannt wordenwar und am 26 November in Born gekrönt tourde, vgl. CMüller KampfLudwigs d. B. 2, 219/. IIvN und Seuse erkannten als Anhänger desPabsles den von letzterem aufgestellten Gegenkönig alsbald an: nicht soMargarctha Ebner, deren Sympathien für Ludwig auch aus dieser Brief-stelle hervorgehen: sie hatte zu HvN über Karl IV als von seinemKönige gesprochen. Vgl. übrigens auch Anm. zu XVIII , Sff. Es seigestattet, bei dieser Gelegenheit die Stellen aus den Offenbarungen derChristina Ebner anzuführen, die sich mit Karl IV in entschieden