•344 ANMERKUNGEN
Mutter der Pfalugräfin Mechtilde, einer Tochter König Adolfs von Nassau,die eine unversöhnliche Feindin ihres Schwagers Ludwigs d. B. tvar, weilsich ihr Gemahl Rudolf durch seinen Bruder vielfach verkürzt fühlte.Irmengards Gatte Adolf starb schon 1327 (angeblich am 29 Januar) inNeustadt a. d. Haardt und liegt im Cistersienserklosler Schönau beiHeidelberg begraben. Irmengard begegnet noch in Otliiigischen Urkundenam 1 Februar 1331, als sie eine Schenkung ihres Vaters an das Klosterzu Heilsbronn mit ihren Brüdern besiegelte und bei einem ähnlichen Acteam 25 März 1332. Sie war also damals in der Ötlingischen Heimat.Im Jahre 1349 (nach ihrer Grabschrift; nach Krollius Beitr. zur 'pfäl-zischen Gesch. 105jf. schon 1347) hat sie im DominiJcanerinnenkloslerLiebenau bei Worms den Schleier genommen, wo sie im Greisenalter am0 November 1389 (nicht 1399, wie Schannat Ilist. Fpisc, Worm. 1, 172angiebt) starb. Ihr Sohn ist Ruprecht II von der Pfalz. Vgl. Stalin,Wirtembergische Gesch. 3 (185G), 092/. Chr. Handle Genealogie des er-lauchten Stammhauses Witteisbach, München 1870, S. 9, namentlich abernach gütigen Mittheilungen des Freiherrn von Löffelholz. — Her Um-stand, dass Irmengard, die Gemahlin eines rheinischen Pfalzgrafen, ihremGeschlechte nach eine Oltingcrin war, die Öltinger aber auch sonst in,unser», Briefen (XL, 99. LIX, 7) begegnen und Heinrichs Heimat be-nachbart sind: dies allein könnte ich einstweilen zur Begründung meinerHypothese beibringen. "Über einen Aufenthalt Irmengards in Neuhofenverlautet nichts. Alle Nachforschungen, die Herr Dr. L. Schändern amJe. Kreisarchiv zu Speier in zuvorkommendster Weise für mich angestellthat, blieben resultatlos. Was ivir von Neuhofen wissen, habe ich in derAnm. zu 35/. zusammengestellt.
37 bei der warenfc wir bis heren vasnacht wird man so auffassen,dürfen: am 2 März (heren vasnaclit, Quinquagesima — wenn wir 1337annehmen — ) wollte HvN sich von der Herzogin verabschieden. Da eraber keine Reisebegleitung fand, so blieb er mindestens bis zum 8 März,von welchem Tage der Brief datiert ist. Oder aber er blieb bis zum2 Märe bei der Herzogin auf der Burg Neuenhof, verabschiedete sichvon ihr und verweilte noch einige Tage unten im Dorfe (?), da er keineBeisebegleitung fand.
40 unseren lieben novitzen Ehbefc vgl. VI 11, 16.
42 und zu seinem obersten lob ainen wol Steigerung: und zwarM seinem höchsten Lobe.
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Vorbemerkung. SvN meldet MF seine glückliche Heimkehr (dasich wol zu land komen bin \f. vgl. XL VI, 08/.) 6/. entschuldigt ersich, dass er nicht zuerst, bevor er wieder nach Nördliiigeu ging, in Mie-dingen vorgesprochen halte, er sei von Sjieicr und (Schwäbisch) Gmünd