Druckschrift 
Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
Seite
338
Einzelbild herunterladen
 

338 ANMERKUNGEN

71 in got vergütet. Vgl. Denifle zu Seuses Schriften 1, 86 Anm. 3.Bvga XLV/. und 102, 40/.

72 in dem ainigen ain verainet vgl. Anm. zu MF 69, 27. PregerGesch. der d. Mystik 1, 119.

74 Auch leben: uberschweben reimen.80 Irmeln .Amn. s« IT, 22.86/. mutter-sebwestcr-kind vgl. Anm. zu X, 6.88/. F£7. XXXV, 21/

92 den brief vgl. Anm. zu XVN, 119. ob er wil vgl. XXII, (i.XXX, 22. (XVII, 17 in seinem willen).95 Schepacb Anm. zu I, 40.

99 euch Lesarten, vgl. XXXV, 98 Lesarten.

100 Die Velman waren, ein Augsburgisches Geschlecht. Im Jahre1299 wird Berchtold Velman als Bürgermeister von Augsburg genannt,derselbe war auch in den Jahren 1298 und 1299 Stadtpfleger daselbst.In den Augsburger Baumeisterrechnungen begegnet zum G Sept. 1321Ounrat Vaelman and den gleichen Vornamen tragt einer der erstenPfleger des vom, Augsburger Conrad Hegniberg 1361 gestifteten Seelge-räthes. Später begab sieh die Familie, die überhaupt nicht zu. den be-rühmten Augsburgs gehört, unter die Zünfte: 1413 ivar Hans Velmanim Hat von Webern. 1494 erscheint Lorenz Velman von Augsburg alsTrabst bei St Georgen. Vgl. Paul ran Stellen jünger Gesch. der (ale-liehen Geschlechter in der freien Heichs-Stadt Augsburg 1762,51. 4»/.«-burger Urk.Buch Urk. 169. 171—174. Zeitschr. für Schwaben und Neu-burg 3, 293. 5, 40. 217. Man. boica 35. 379.

XVII

Vorbemerkung. 40/. beruft sich Heinrich auf eine Predigt, dieer am Montag nach Judiea gehalten hat; 117/. verheisst er Margarcthenseinen Besuch am Osterlag. Das Jahr der Abfassung ergiebt sich ausfolgender Erwägung: 119/ begegnet Margaretha von Augsburg, die XX,13 die alte priorin genannt wird. In dem von Steichele BA 3, 168/milgethcilten Vereeichniss der Mcdingcr Priorinnen urkundet nun zum24 Februar 1335 eine Margaretha, die ich ohne weiteres mit Margarethavon Augsburg identificiere, da die am 21 Sept. 1344 und 12 März 1353Urkundende Prior in Margaretha IIa! von Altheim natürlich ausgeschlossenist, andere Margarethen aber in der hier in Betracht kommenden Zeit■im Priorinnen- Verzeichniss nicht begegnen. Der obigen Margaretha Vor-gängerin urkundeie zuletzt am 8 Mai 1327, ihre Nachfolgerin, die übri-gens mit der Vorgängerin Anna von Wartslein identisch ist, zuerst amVi Sept. 1338. Da HvN erst 1332 mit Margaretha in nähere Berührungtrat, in den Jahren 1332—1338 aber nur im Jahre 1335 das Osterfestin Medingeu feierte, wie aus Margarrtlias Offenbarungen erhellt, so