ZU BRIEF I 321
293". Oberbairischcs Archiv 10, 5 des Registers suh Altheimer. StacheleBA 3, Väff. Für die Schreibung des Namens in unserem Briefe seiangeführt, dass in den Augsb. Chr. 1 (Deutsche Städte Chr. 4), 310, 20/.zum J. 1370 ein Seite von Atihain auch der von Althoun genannt wird.
40 Die Medinger Nonne Schar enstetten begegnet noch VIII,14. IX, 52. X, 49.' XIV, 46. XXII, 12. XXV, 37. XXVI, 28. XXVII,31. XXIX, 42. XXXII, 63. XXXIII, 114. XXXV, 95. XXXVIII, 44.Glieder des Geschlechtes von Seharnstetten begegnen im 14 Jh. häufigerin Augsburger Urkunden, vgl. Augsb. Urk.Buch Nr. 302 (ad a. 1331).Nr. 745 (ad a. 1886). Mon. boica 33-', 15. 1339 urkundet ein Hein-rich von Seharnstetten als der Frau von Nyffcn Hofmeister, Lang Beg.boica 7, 233. 1318 begegnet Otto von Seharnstetten in einer KaishcimerUrkunde, Schaidler Chronik von Kaisersheim 58. Kloster Königsbronnhatte Besitzungen in Oberkochen, gekauft von den Herren von Seharn-stetten. Das Frbbegriibniss des Geschlechtes war zu Wimpfen bei denPredigern zum h. Kreuz. Vgl. Clesz Versuch einer kirchlich-politischenLandes- und Cullurgeseh. von Würtenberg 2, 2, 73. Heumann 401.
Flsbeth Schepach wird fast in jedem Briefe genannt: 111,38.V, 37. VI, 38. VII, 44. VIII, 13. IX, 42. XI, 72. XIII, 75. XV, 43.XVI, 95. XVII, 128. XIX, 36. XXI, 42. XXII, 11. XXIII, 2. XXIV, 28.XXV, 36. XXIX, 28. XXXI, 23. XXXII, 63. XXXIII, 124. XXXIV,93. 100. XXXV, 88. 95. XXXVII, 30. XXXVIII, 43. XXXIX, 27. XL,62/. 109. XLIII, 53. XLVI, 84. XLV1I, 77. XLVIII, 65. L, 31. LH,66. UV. 1. LXIV, 39. — Brief LVII und LXV sind an sie gerichtet.Die Schepach bekleidete im J. 1338 das Amt der Schaffnerin fsm Mc-dingen (XXIV, 28), seit 1345 war sie Primin daselbst. Aus MargarcthasOffenbarungen wissen wir, dass sie bei deren Abfassung ihr als Schreibe-rin diente. Vgl. Anm. zu 90, 11. — Die von Schepach waren Mini-sterialen des Augsburger Bischofs, vgl. Mon. boica 35, 366. PressetUlmisches Urk.Buch 1, 108. 154. 187. Am häufigsten urkundet HerrHeinrich von Schepach, Lang Beg. boica 7, 5 (ad a. 1332). 225 (ada. 1338). 342 (ad a. 1342); Fünfzig Öltingischc Hauplurk. 1777 ada. 1339.Herr Archivar Dr. JBuff weist mir aus dem Augsburger Bürgeraufncüime-buch nach: S. 46 ad u. 1321 Herman de Shepach, S. 101 ad a. 1338/ideinssores magister H. dietus Scheppach et magister Cuonradusdictus Halder sartores. Laut einer Urk. vom J. 1366 besass dasFrauenkloster Lichtcustern in Brczfeld Güter des Edelknechtes BuggerSchepach, Clesz Versuch 2, 2, 84. Der Sehepacher Hof, jetzt zur PfarreiDepshofcn im Landkapitel Agenwang gehörig, war ehemals Hof gut desKlosters Oberschönenfeld und wurde von den Kaishcimer Priestern vomKloster aus pastoriert, Steichele BA 2, 33. 41.
Strauch, Margarctlla Bbuor. 21