ZU DEN OFFENBARUNGEN S. 103—120 31]
Kloster Medingen. Sein Todestag, auf den hier Bezug genommen ist, istder 11 December 1258. Vgl Stachele BA 3, 153. 55.
106, 22 het ich in in meinem Gebete.
106, 24 Gemeint ist der 30 November 1346, vgl. ain ganezes jar100, 22 und 110, 12/.
108, 15. 111, 9 entzet Part, von enzetten. Ihre Kräfte wurdenzerstreut, d. h. sie wurde derselben beraubt, sie schwanden ihr. Betreffsder Variante entsezt in sei bemerkt, dass die gleiche Verwechslung auchsonst begegnet, vgl. z. B. Encnkel Zs. 5, 287 V. 685, wo die Heidel-berger Hs. entsazt liest.
108, 22/. Gemeint ist die Antiphon zum Canticum Benedictus inLaudibus.
109, 14/. Vgl. 147, 8/
109, 16/ Vgl. 147, 11/
110, 5/ Vgl. 23, 1/
110, 17 Vgl, Arm. zu 106, 19.110, 18/ Vgl, 106, 24.
110, 23 min bruoder vgl. Anw,, zu 23, 5.
111, 9 enezet vgl, Anm. zu 108, 15.
112, 20 golust dich min, so gelust mich din vgl. Anm, zu 130, 17.
113, 19/ ich bin ain gcmahel dincr sei vgl, 09, 19. 149, 20/mit den Anmerkungen,
113, 22 as ich vor gescriben han 69, 19$".? .
114, 16 Vgl. Anm. zu 39, 13.
114, 18 ainen siechen. Im folgenden Übergang vom Singular inden Plural.
115, 1 as ez mir vor auch geben wart vgl. 78, 1/ und die Anm.
116, 3/ Vgl, 59, 16/
116, 19jf. Auf diese Begebenheit spielt der Kaishcimer Abt Ul-rich III Niblung in einem Briefe an ME (LVTII, 10^. vgl. die Vor-bemerkung) an.
116, 23 Über die Kirche zu Stcttcn, die wiederholt in den Briefendes HvN begegnet, vgl. Anm, zu XXV, 35.
117, 5/ ze minen betevenstern. Man erwartet den Singular; dieWorte sind aber in M ganz ausgeschrieben.
118, 3 Lies daz vierde i(st)?
119, 24 Zum Chorgebet werden immer zwei Zeichen gegeben; daserste, um die Arbeit zu verlassen und sich zu sammeln, das zweite, um■lieh in den Chor zu begeben.
120, Wff. Empfindungen wie die der Schwangerschaft begegnen häufigin den Offenbarungen und finden namentlich im h. Bernhard, den auchME wiederholt (22, 1. 104, 11) eitiert, ihr Vorbild. Vgl. Weinhold zuIionvpreehts T. Sion 4107. Chrislina Ebner träumte und fühlte sich