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siechmoistcrin gehiesch und si dar nach wolte gan, do sprach einstimme in ir: 'wiltu gelust suochen an der biron? du solt gelust suchenan miner marter'. und si ruoffte ir siechmeisterin nach, das si esHesse sin, und sprach: 'got wil sin mit', und seite ir, waz ir waswiderfaren Chronik der Anna von Münsingen 38: Vgl. auch was 141s-belh Stagel über Schubester Sophia von Klingnau in Töss berichtet, GreilliDie d. Mystik 445. Agnes von Ochsenstein in Unterlinden genoss nieauch nur ein Geringen von Äpfeln, Nüssen und andern derartigen Früchten,Pez Bibl. ascetica 8, 79/. ■— Nach dem Amtbuch der Schwestern Pre-digerordens, das des Humbcrlus Liber de instruetione officialium OrdinisFF. Praedicatorum zur Grundlage hat (vgl. JKönig Die Chronik derAnna von Münsingen 6Sff.), hat die refectorin das Obst aufzubewahren,das auf den Tisch kommt. In dem reffental, gedemlin oder kemerlinsoll sie aufbewahren u. a. kess, ziger, öpffel, bieron und ander früchtund dess geliehen, das man in dem reffental ze essen haut, und dassoll ir die schaffnerin täglich geben oder zuo gewissen tagen undzitten nach ir Ordnung in das reffental geben. Dagegen kommt dertischdienerin zu daz opss, das da über beliben ist, in ir korb oderander geschier uff ze heben und söllichs was uff ze heben ist. undoch offt sond si von dem tisch nemen die grett der vischen, die bitzgiund abschniez von dem opsz, die schalen der aiger, der nussen undanders des geliehen wie es genampt ist, von ietlichos besunder zesamen samlen und ietlichs tuon, da hin es gehört. Ans der Über-linger Hs. 1894/267.
80, hff. nauch des ordens gewonhait. In den Constitiitiones soro-rum Ord. Praedicatorum heissi es c. 9 super euleitras non dormiantsorores nisi in infirmaria. super stramina et saecones laneos dormirelicobit. Adelheid Langmann erzählt von sich 53,18^. do si in der weitwas, swenne man ir denn schön gepettet, swenn si sieh denn niderwolt legen, do nam si ein pret und legt daz an daz petto unter dazleilachen und lag dor uf, und swenn si des morgens auf stunt, sonam si daz prett wider ab dem pette und verparg ez, daz ez nimantsehe. Vgl. auch Seuses Schriften ed. Deuijle 1, ß&ff.
80, 17/. Die 12412 Tage sind 3MXM + 2 - 84 Jahre ergebensich für die Lebenszeit Christi, toenn man zu den 337i Jahren — dieZeit von Weihnacht bis Ostern auf drei Monate angesetzt — die neunMonate von der Empfängniss bis zur Geburt hinzurechnet. Zu ver-gleichen ist folgende Stelle aus dem Leben der seligen Idutgari von Wit-tichen, Mone Quelleusammluug der badischen Landesgcsch. 3, 449: ussder offleten sprach ain stimm zuo ir: 'du solt ain hus buwen undsolt XXXiiii menschen zuo dir nemen in aller der mainung, als ichXXXiiii jar uff ertrich was\ und derwann unser herre got nit vollXXXiiii jaro alt was uff'ertrich, do viel ir in ir hercz, das die XXXiiii