296 ANMERKUNGEN
37, 13 Die Melle war, wie noch jetzt, wo im Predigerorden die Ob-servanz herrseht, um Mitternacht.
37, 20/. Vgl. 42, 5J, '13, 23.//. 47, C#. 15//.
37, 22/ und daz gesiht micli auch, wie ein Spiegel.
38, 12/. Die tot. Übersetzung hat: illae pro quibua tencriori afl'ectuorare posaum, id innocontibus suis moribus hie promoritae i'uerunt.ME construiert wieder unlogisch däz ir unsehuldich leben inachti, vgl.Anm. zu 28, 14#'. ■
38, 14 versenket nämlich ins Fegefeuer.33, 24#. Vgl. 65, \ff.
39, 1/ Vgl. 65, 5/
39, 13 as oh ez got selber wer, w//. 114, 16 as ob ich über unsernliehen herren gieng. Vgl. Matth. 25, 40. Anna von Wineck in Unter-linden befasste sieh mit den Leiden ihrer Mitschwestern eigenhändig sosorgfältig, dass man hätte glauben mögen, sie pflege Christi Wunden,Vez Bibl. aseetiea 8, 234.
39, 18 gesehen = geschehen.
40, 14 min bruoder vgl. Anm. zu 23, 5.
40, 15 und daz mir laid wer fällt aus der Construction, Anm. zu28, Uff.
40, 16#. tgl. AL 51, Iff.
41, 5 min selbes ungewaltik verzückt.
42, hff. do sach ich driu lieht, und warn diu sinwel as ain schihevor minen äugen. Derartige Gesichte auch 37, 20ff. 43, 23//. 47, 6jf.15_//'. 85, VAff. und sonst häufig in der Litteratur der Offenbarungen.
43, 6 dar inne sc. enphind ich (4).
44, 13jf. Elisabeth von Senheim begann einst in der Erleuchtungmit tiefem und hellem Versländnisse die heilige Schrift des Buches zubegreifen, das sie in den Händen hatte und aus welchem sie die Tages-zeiten herzusagen pflegte, obwohl sie vorher die heilige Schrift nicht ver-slanden hatte, l'ez Bibl. aseetiea 8, 294.
44, 22 dar inne nämlich in der swige, die ich in der vastentuon m. s. w.
45, 12—16 in allen minen unkunden wogen u. s. w. fasse ich alsallgemeinen Ausspruch und nicht auf die Jahre 1336/7 beschränkt. WasME dann Z. 16jf. über JloN sagt, bezieht sich auf seinen Aufenthalt■in Avignon Ende 1335 — c. März 1337 (vgl. die Vorbemerkungen zuXX und XX1J. Wir besitzen aus dieser 'Zeit keinen Brief Heinrichsund ME konnte mit Reckt sagen nu was ich lang, daz ich von im nithört; Margarethas Worte auf Heinrichs Fortgang nach Basel zu be-zichen, geht deshalb nicht, weil UvN in den Jahren 1338—1341 häufigan ME von Basel aus schrieb. Die Worte 45, 20/. wären also un-motiviert.