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2 (1853) L - Z
Entstehung
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GRAFEN V. SP HINZENS! GIN.

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6. Febr. 1799, k. bayer. Hauptmann. Der Name der Gemahlin ist nichtzu finden; der Sohn, Graf August , ist k. bayer. Lieutenant. — DerBruder des Grafen Ferdinand: Graf Maximilian, k. bayer. Lieutenant, ist20. Juli 1812 geboren.

Grafeil v. Sprinzenstein.

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Besitz: Sehloss Sprinzenstein in Ober-Oesterreich ; die Majoratsherrschaften Gross-Hoschtitz,Kuplais, Hochkretscham und Turkau; das Rittergut Cissowka im plesser Kreise.

Wappen: qundrirter Schild mit Mittelschild. Im rothen Mittelschilde dievordere Hälfte eines vorwärtsgekehrten, silbernen Ochsen mit goldenen Hörnern(Jöchel, Jöchlin v. Sterzing). Feld 1 silbern, oben mit natürlichen, blauen Wolken,unten aber mit silbernen, aus dem Boden aufsteigenden Felsen, oder einem nah-stehenden Stock eines abgehauenen Baumes, auf welchem ein einwärtsgekehrterHabicht sitzt. (Herrschaft Sprinzenstein; Sprinz und Habicht sind gleichbedeutend.)2 in Gold ein einwärtsgekehrter, gekrönter, schwarzer, halber Greif, welcher in derrechten Vorderklaue drei silberne Blumen an einem grünen Stengel emporhält (dasalte Stammwappen). 3 in Roth drei (2 und 1) nach rechts gekehrte Igel von natür-licher Farbe (altes redendes Wappen der Familie Ricci), und 4 von Gold und Blau6mal schrägrechts gestreift. Auf dem Schilde erheben sich drei gekrönte Helme.Der rechte Helm trägt einwärtssehend den auf Felsen stehenden Habicht des1. Feldes; der mittlere das Wappenbild des Mittelschildes, und der linke den Greifdes 2. Feldes. Die Helmdecken sind rechts silbern und blau, in der Mitte silbernund rotli, und links golden und schwarz. — Wie beschrieben, gab Spener diesesWappen. Hinsichtlich der Farbe der Blumen, welche der Greif hält, war Spenernicht gewiss: es könnten auch rothe Blumen sein. Der Greif selbst komme bis-weilen auch aus einem rothen Striche hervor. Mit diesen Angaben stimmen bisauf kleine Abweichungen alle älteren Abbildungen. Dagegen weicht das Wappenbuchder durchlauchtigen Welt (IV, 548) sehr ab. Der Mittelschild ist schwarz tingirt;das 1. Feld silbern, mit einem blauen Schildesfusse, aus welchem ein einwärts-sehender, schwarzer, gekrönter Greif aufwächst; 2 und 3 zeigen in Blau zweigoldene, rechte Schräghaiken, und im 4. silbernen Felde steht auf einem dreifachen"• 32