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Die Grafen von Valkenstein am Harze und ihre Stammgenossen
Entstehung
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Uehnr Hie Grafen von Val kenstein.

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(5. und 8. Aug. in dem allerdings erst jetzt erschienenen Ur-kunden!). d. histor. Vereins f. Nieders. 1. 46. 48. 49.

1299. Otto Gr. v. V. (Förstemann N. M. IV. Bd. 1. H. S. 37.)

1305. Dns. Volradus comes de Valkenstein. (Mosers diplomat.Belustig. II. p. 52.)

1306. Volrad. v. V. Domh. z. Halberstadt. (Förstemann V. Bd.2. H. S. 48), ein bisher unbeachtet gebliebenes Mitglied derFamilie und wahrscheinlich ein Sohn des 1288 erwähntenVollrad.

1315. Olto v. V., Domh. zu Magdeburg. (Biedel cod. dipl.

II. H. I. 368.)

1317. 5. März und 10. Jul. beide Mal zu Magdeburg. Otto Gr.v. V. (Gercken cod. dipl. I. 181. Desselb. verm. Abhandl.

III. 268. Riedel cod. dipl. II. Hft. I. B. S. 398. 411.)

1319. 17. Jul. im Lager vor Erxleben. Olto Gr. v. V. (Böh-mer observ. feudal, p. 252. Gercken verm. Abhandl. III.269. Riedel cod. dipl. II. Ilft. I. B. S. 436.)

§. 6. Lambert v. Valkenstein gehört zum Geschlechteder Grafen v. Gleichen.

Wie die klarsten und bestimmtesten Worte Wohlbrücks nichtsicher gestellt sind, von Schaumann missverstanden zu werden; da-von noch ein Beispiel. Von dem Lampert v. Valkenstein, den einezu Jechaburg, unfern Sondershausen, ausgestellte Urkunde Erzbi-schof Heinrichs von Mainz am 4. Februar 1144 als Zeugen nennt,sagt derselbe (II. 12.):Es ist sehr zweifelhaft, ob derselbe zudieser Familie gehört habe vielleicht hatte er seinen Namen vondem im Gothaischen gelegenen Bergschlosse Falkenstein. Jedochkann er auch ganz füglich ein Bruder des vorhin erwähnten jün-geren Burchards gewesen sein". Und nun Schaumann (S. 27):Bereits Wohlbrück macht auf einen in einer Urkunde von 1144vorkommenden Lampertus v. Valkenstein aufmerksam, aber nur umdessen Persönlichkeit anzuzweifeln. Da jedoch die Urkunde nicht