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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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geben im Stande ist. Ader darum möchte ich, wieman schon so oft getchan hat, die gesammte Mathema-tik, immerhin noch nicht für ein« Menge unfruchtbarerSxecularioncn erklaren. Genug der mathematische Ver-stand konnte damals noch über manches in der Art,keinen Ausschluß geben und daß dieses wahr ist, da-rum will ich eine Geschichte zur Bestätigung des Gesag-ten, obgleich - unabhängig von dem Geisterlärm imOdcnwalde, doch im wesentlichen Verwandt mit demsel-ben, hier mittheilen, um somehr, als sie nicht zuvieler Mensche» Kenntniß gekommen ist, weil sie inden Werken verschiedener Gelehrten, unter vielen an-dern Dingen zwar erzählt wird, dergleichen Werke aberin der Regel zu theucr kommen, um sie dem größerenPublicum zugänglich zu, machen. Leicht könnte ich mehrals dreißig dergleichen, mit d.cn vollständigsten und wohleben so glaubwürdigen, zum Thcil autographen Zeug-nissen und sonstigen Umständen, zum bcßten geben,allein dieß liegt ausser dem Räume und dem Planemeines Werkchcns. Nur will ich hier zeigen, wie weitvor 80 Jahren der mathematische Verstand in Dingendieser Art noch zurück war. In einem der vorgedach-ten Werke wird nun Folgendes erzahlt.

Im Jahre 1748 nach Johannes-Tag starb inBraunschwcig ein Herr Dörnen, Hofmeister am Col-lcgio Carolins, ein Mann, der jederzeit seinem Amtemit aller Treue und Wachsamkeit vorgestanden Hatte,und dem ein sanfter, stets sich gleicher Charakter, eins