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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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Sollte jemand fragen: wozu aber diese lange M-Handlung, die doch ganz unabhängig von dem fraglichenGeistcrlärni ist: so antworte ich, daß ich es allerdingsfür nöthig erachtete, die Gründe, oder vielmehr dieLehre anzugeben und auseinander zu sehen, worauf sichmeine Meinung eigentlich stützt. Verwirft man dieseLehre, nun so verwerft man auch meine daraus gezo-genen Folgerungen und Ansichten und die Sache istkurz abgethan. Frcylich werden mir meine Antagonistenentgegnen, daß ich hier dlcß das Daseyn von Geisternim Allgemeinen zu beweisen gesucht habe, daß dieß aber,den Beweis; selbst für genügend erkennend, doch beyweitem nicht hinreiche, deren Existenz auch auf Schnel-leres und Rodcnstein zu eonstatiren. Dagegen habe ichnur einzuwenden, i^ß wenn das eine wahr, daö anderedoch möglich ist. Nebel gedeutet kann meine Ansichtnicht werden, denn sie ist gewiß sehr »»schädlich unddafür bürgt mir auch die Meinung«-Tollcranz unseresaufgehellten Zeitalters. Sollte mir aber irgend jemandsein Bedauern darüber zu spenden, geneigt seyn, derthue es doch im Stillen, ich bin nun einmal noch nichtzn der Stufe der Cuitur yinangestiegen, um das Alteganz abschütteln zu können. Und so wollen wir denndas Gchcimniß unterdessen auf sich beruhen lassen/undsehen, ob nicht vielleicht eher noch dir Quadratur desZirkels, als der Schlüssel zn jenen Eeisterburgcn gefun-den werden wird.

Uebernatürlich das klingt fteyilch sonderbar demOhre des mechanischen Phussophen. Dem kommt das