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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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der zurückgekommen, und habe bis ciato sich nicht wiederhären lassen, ausser bey dem vor etlichen Tagen indieser Gegend gewesenen Husaren-lVIaralis und Nacht-sirmrtiei', habe es in Sagers Hof sich nur ein wenigvorher gereget, welches allezeit auch geschehe, wannSoldaten klnrelio durch das Amt giengen.

1748 den 13. Jnly zeigt Simon Daum wiederan: Als das lebte Volk bei ihnen gelegen und inBrabant maroliiret, scye dieses Geisierhecr denselbenMorgen mit Neutön und Fahren durch seinen Hoff ge-zogen, vier Wochen nach Martini in vorigem Jahr aberauf gleiche Art wieder zurück und durch seinen Hofgekommen. Vergangenen Donnerstag 8 Tag, als den4. Irffsns sei, es des Abends abermalen aus dem Schnel-leres durch seinen Hof mit einem Getöse von Pferdcenund Kutschen gezogen, und habe mit Peitschen dochganz dunkel, geklappert, als wann man dergleichen vonweitem höre.

1748 den 11. Nov. meldet der Simon Daum vonOberkainsbach, daß das Geisterheer in verwichensrWoche an einem Morgen bey Hellem Tag sich merkenlassen, wobei) es aber nicht viel gemacht, und feye sei-nem Bedünken nach wiederum in den Schnelle« ge-zogen. 'y

1756. den 24. D^reiget Elisabeth«, weil. SimonDaumin zu Wittib an, daß

H Wahrscheinlich begab er sich auf den, am Oct»1748, erfolgten Aachener Frieden wiederum 5» Ruhe.