liche Wichtige Dinge vorkommen wollten, insbesondereaber bei vorseienden Kriegs - M-pulssen zöge dieser Geist,oder vielmehr Geister von dem'Schnelleres ab — undnach dem gegenüber gelegenen alten Ravenstein, gleich-sam als ob er flüchten, und das seinige in Sicherheitbringen wollte, wie es dann auch nicht änderst zu hörenwäre, als wann vieles Fuhrwerk,, Pferdte und anderesViehe vorbei zögen, wobei man aber noch nicht ver-nommen, daß jemand von diesem Gsisterhecr ehemalendas Geringste zu sehen bekommen, sondern alles bestündecm bloßen Hören. Wann nun dieser unsichtbare Abzugnach dem Nvdenstein geschehen, und dieser Gcisterzugin kurzem (welches sonsten eine gute Bedeutung seynsolle) nicht wieder zurück nach dem Schnellerts geschie-hst, so wird es vor eine tGulünuaiion des Kriegesund dessen Unruhen gehalten. Gleichwie nun dieses vonallen, so überhaupt erzehlet wird, und indessen ein ge-wisser Bauer und Einwohner dessen Güter um undunter dem Scbnellerts - Bergs gelegen, zu Obcrkeinsbachwohnhaft, durch welches Hofrairhc das ermcldte Gei-sserheer seinen jedesmaligen Ab- und Rückzug nehmensolle; als ist zu mehrerer der Sachen Gewißheit gedach-ter Bauer, namentlich Simon Daum, seines Alters5 bis Jahre vor dem allhicsigen Amte über dieseGeister-Historie <luto befragt und seine Relation, wiehier folgt. Zu Papier gebrach^ worden. Dieser sagtnun aus: Sein Vatter seclicMwÄchev Jeremias Daumgeheißen, seye des ssrts Schultheiß gewesen, und einalter Man geworden, habe diesen Geisterzug von;Schnellerts ab und wieder zurück gar vtelmahlen gehört.
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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
Seite
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