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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
Entstehung
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Blankenau vorkommt, war wahrscheinlich eine Schwe-ster dieser Hrey Bruder. Heinrichs Söhne

waren 1) Hermann zu Nodenstein und Lisberg 1398.1413 henrathet Anna v. Lisberg, Friedrichs Tochterund Erbin, war laut seines Bestallungsbriefes vonKaiser Ruprecht, vom 25, Nov. 1492 zum Landvogtin der Wettcrau bestellt. Dicß scheint der Herman zuscyn, welcher als Zeuge in einem Vertrage zwischenScheuch Eberhard zu Erbach und Hadamar Herrn zuLabar, wegen strittiger Güter vom Jahre 1418 vor-kommt. 2) Erkinger v. Nodenstein iin Odenwalde Rit-ter 149! heurathet eine Echterin von Mespelbronst

des :c. und der :c- Fetzerin v. Rimbach Tochter.

Kinder des Hermann v. Nodenstein waren 1) Engel-hard zu Nodenstein und Lisberg 1456 henrathet Jutta(Judith) Schenken zu Eubach, Gerhards und der w. v-Heimstatt Tochter. 2) Hermann, Junker zn Nodenstein1432 Burggraf zu Alzey 1441. Dieser HermannHilst, laut einer Urkunde, seinem Vetter, Grafen Jo-hann v. Katzenelnbogen einen, mit der verwittwetenGräfin Margarethe v. Nassau getroffenen, Vergleicham Hten May 1429 unterschreiben und kommt auch ineinem qlten Weisthum der Cent auf dem Landsbergbey Heppenheim vom Jahre 1430 vor. 3) Hans v.Ravenstein war 1431 bey einem Turnier zu Darin-stadt^) gegenwärtig. 4) Margarethe v. Rodensteinund S) Else v. Rodeitstein«" Enkel Heinrichs

Diese Urkunde lehrt uns, daß auch im Jahr« 1431ein Turnier zu Darmstadt gehalten worden ist.