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«gen Jnsiegel zu End dießes Briefs thun ttukhen , auchmit eigenen Händen unterschrieben, so geschcen zu Bischofs-heim den Acht und Zwanzigsten MonalhS July, als mannach Christi Eepurt zahlt, Taußend Fünf Hundert vndAchtzig.
Johann Philipps von Christoff von Helm-
Helmstatt zu Bischofs- statt zu! Dürkastell.
heim.
Johann von Heimstatt, zu Hinßingen.
Daß vorstehende <^apia et kxri-zcr Vertrags dem - indem Hochfreyberrlich und Hochgräflich von Helmstattischengemeinschaftlichen /rrcbiv aufbewahrten Orixins!, von wel-chem aber die Siegel abgefallen, durchausgleichlautend seye;Ein solches iNieMre ich als verpflichteter /ttckiv-nin« kraftmeiner eigenen Handes Unterschrift, und vorgedrukten an-gebohrnen Pettschastsz Bischofsheim, den roten 179z.
(8. I'.) kerlliruiml krillericii Lüdere/len
XI.I.
Asexandrknischer Verzicht Brief auf die Losung desChristophorischen Sechsrheils an Bifchofs^eim 6.ä. 152Z. auf Barcholomai.
Alexander von Helmstadt bekenne und thue kund offen-bar mit diesem Brief für mich und alle meine Lehens und«pgens erben und Erbnemen.
Demnach Weiprecht von Helmstadt mein lieber VätteeUnd ich eine Zeitlang in jrrung gestanden, umd deswillen daSizt bemeldter Weiprecht mein Vetter BischofShcim daS Lehenbat wollen verkaufen, und doch solchen Kauf nic ohn meinZundull mitwilliguvg (dieweil ich al.S nächster Lehenserbeintrag und Verhinderung gelhau habe) niemand des Kaufs
künden