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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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Hingegen aber sein Schweher ermelter Marschalck für«geben, vnnd angezcygl, wie das der thzyll an Bischoffo.heim, so von Alexander seligen herkommen, nit allein visPhilippsen von Hclmstadt synen «Schweher, sondern auchHannsen vnnd Jacoben von Heimstadl Eeprüder zu Eusscngefallen, welche Ire thcyl sowohl, als sein schweher sc-iiger darauf gehapi betten, mir denen aber die Verglychung,das der Dyll an Bischosssheim seynem Schweher biybcnsolle, allein darumb getroffen, damit nemlich er seinSchwel). Volgenno synen cygenthumbs Erben auch ein er«gctzllchlydt dannc lhun mochl, wie dhann bcschehen, vnnddie Belehnung vff Ine Marschalck, vnnd synen jungen Bei-tcr Johann Philipps von Hclmstadt mit Consens, Wissen,vnd"Willen des Lehenherrn, auch beyder ovgcdachter Gcprü-dcr Jacobs vnnd Hannsen von Helmstadt verhcnngl. vndZulassen ausgepcacht were worden/ Zu dem, so Helte seinSchwelst. Philipps von Helmstadt vff etliche Tausent Guldl,an dem Sitz, vnd Schloß zu Bischosssheim von synen ey«gmchumdlichen Güther» verdauhct, auch etliche eygenthumd-liche Gü:er den eygenthumbs Erben zur beschwerlichen Nach«dyll zu Lehen gemacht. Da nun also die fachen so genaugesucht werden solle, wolle er hingegen sich solchen llnco-stens, vnd verwenther eygcnthumblich Güttsr auch mit Nich-ten begeben, noch verzcyhcn, barauff also bederseiks durchvnnderhandlung Adamen von Helmstatt vnd sicphan Feyer«adennts der Rechten Licentiaten, vnd Smndici der StadtHalbrun w. in der Güte gehandelt, vnd so viel erhaltenworden, das ermelter Chrchoph von Helmstakt die fach beiPhilippsen von Helmstadc seligen Verordnung des abgedacht.Deyllcs halben an Bischosssheim, so von Alexander» seelt-gen, wie gcmeit herkemcn, verblyben zu lassen bewillige,doch in alle Weeg mit dem Anhang, daß obberührcer Chri»sioph von Helmstadc yderzcic mugcn vnd Macht haben soll,alles dasjenige, so synem Schweher dem marschaick am Ale-xanders festigen Dcyll zugedyllt werden mag, vff ein zim-iich gebüriichen Anschlack nic z» hoch, noch auch zu geringwiederum an sich zu lösten, welcher Loßung Jme auch seinSchweher der Marschalck gutwilliglichen gestattet, auch hin-gegen sampt synen Miteygenrhumbs Erben der Vorberungvon wegen der zu Lehen gemachten eygenihumlichen Gükter,such des vssgewenndcen iBaucosiens am Schiss Bischoffs-