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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
91
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sckwffshcim, vnd darzu gehörenden Flecken. In ac, 64.

vff den 26M1 lVIarrii öeo.

dem Gahmen des Herrn Amen. In wissen,vnnd Kundt gcthan syhe allermcnnigli6>, als jüngst verrück-ter Tagen der Edle vnd crnvcst Philipps von Helmstabt zuBischoffsheim aus diesem zergencklichen Leben verfarcn, derSelen Got der allmcchtigc gnedig sein wolle, das demnachallhie zu Bischofshcim nach Vcrflicßung gebürenoer Zeit zuNcrtcylung syner hinterlassener Lehen, und cigcntümblichcnGüter beycynander erschienen sein die auch Edlen, vnnd ern»ncsten Hanns Plcyckhart Landschadt von Srynach der Chur-fürsil. Pfalz Marschalck im Nahmen, vnd von wegen FrauenAnna Elisabethen gedornen von Hclmstadt syner ehelichenlieben Hausfrauen, Christoph von Heimstatt zu Hinßrngenfür sich sclbs, Philipps Knebel von Katzenelbogcn an statt,vnd in namcn Margarethen Elisabethen gebohrnen vonHclmstadt syner ehelichen Haußfrauen, vnnd dhann JohannPhilipps von Helmstat ihres freundlichen lieben Bettlers,Schwehers, AnHerrn, vnd Vetters setigen hinterlassen?kygenthumbs, vnd LehcnS Erben.

Vnnd als nun anftncklich die Briff, Register, vndllrkund der Lehen vnnd eygcnthumdlichcn Gütter halben er-sucht, besichtigt, vnnd verletzen worden, hat sich wylanddes Edlen, vnd crnvcstcn Alexanders von Hclmstadt seeligenbinterlassenen Lehen halben, so zum theyl durch ermeikenPhilipps von Helmstarc vff abgedachten Herrn marschalck,vnnd Johan Philippscn von Heimstadt, synen Oochkermannvnnd Enckel mit Vorwitzen vnd Bewilligung des Lehenhcrrnverwendet worden, Etwas geringer Streit, vnd Zwispalltgegen Christoph von Helmstatt als den cynigen LehcnS Er-ben crhcpt, vnnd zugetragen, Alls der da vermcynek, vnndvermeldet, wie das synes Erachtens, gedacht Philipps vonHclmstadt, sein lieber Vetter seliger ritt mugcn vnnd machtgehupt Helte, dasjenige, so Jme von ermctten Alexandernvon Helmstatt Lehenes wcys zugestorbeu, ausser dem Stam-men , den künftigen Lehens Erben zu Nachdyll oder Abbruchzu verwenden, oder zu vereussern.

Hin-